Eine erfolgreiche Jungvogelaufzucht

Kernbeisser und Co.konnte ich während des Sommers in meinem Garten am Rande der Elm beobachten.

Es gab viele junge Meisen, aber auch Buchfinken, Dompfaffen, Trauerschnäpper,  Buntspecht, Kernbeisser und Co. in meinem Garten.

Nun sind die  Zugvögel auf dem Weg nach Afrika und ich drücke die Daumen ganz feste, dass sie es schaffen bis dort hin ( und zurück). Sie passieren dabei Länder, in denen die Vogeljagd weiterhin erlaubt ist, oder wo ganz stumpf die Verbote ignoriert werden. Der Nabu hat Vogelbeobachter nach Malta geschickt, deren Blog ich heute früh entdeckt habe.

Schaut mal rein – und schlagt die Hände über dem Kopf zusammen…

http://www.nabu.de/tiereundpflanzen/voegel/vogelschutz/camps/malta/14619.html

Dennoch dürfen wir uns in Deutschland nicht als die großen Vogelfans rühmen und uns auf die Schulter klopfen, denn vielen Arten wird hier bei uns rücksichtslos der Lebensraum genommen. Ich erinnere da an die Brutkolonie der Sturmmöwen in der Bremer Überseesstadt und an den Insektennahrungsmangel auf dem Land durch die endlosen Maisfelder.

Um die Vögel, die den Winter in unseren Breiten verbringen, mache ich mir weniger Kopfzerbrechen, sie werden von vielen Menschen mit Hingabe gefüttert.

Heute habe ich übrigens  in meinem Garten mehrere Fichtenkreuzschnäbel entdeckt.

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