Stippvisite Teufelsmoor

HannoverblickOST

Weiße Fruchstände des Wollgras im Moor

Maren liebt das Moor.
Wir zwei treffen uns Anfang Juni an einem Parkplatz im Teufelsmoor, gleich neben einem alten Gleis, auf dem verlassen eine alte Torfbahn steht. Als Maren mich so gebückt beim Fotografieren sieht, lacht sie: „Sie ist ein beliebtes Motiv bei Besuchern!“  Da möchte auch ich keine Ausnahme sein. Aber vielleicht gibt es sie ja noch nicht in schwarzweiß.
Moorbahn auf GleisIch wollte schon lange mal die legendäre Wollgrasblüte sehen. Eigentlich ist es ja keine Blüte, sondern es sind die seidenartigen weißen Haare der vielen Samen, die gebündelt als kleine Wollschöpfe das Moor über Nacht verzaubern.
Nach 10 minütiger Fahrt kommen wir an. Wir sind im Hamberger Moor. Eines von vielen kleinen Moorflächen, die zum Teufelsmoor gehören. „Doves Land“, unfruchtbares Land, so nannten die ersten Siedler die Landschaft rund 20 km nördlich von Bremen. Im 18. Jh. begann die Kultivierung. Irgendwann wurde aus doves Land das Teufelsmoor. Abwegig…

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2 Responses to Stippvisite Teufelsmoor

  1. HannoverblickOst sagt:

    Liebe Maren,
    freut mich, dass Du meinen Artikel bei Dir reblogged hast 🙂
    Ich wünsch‘ Dir eine angenehme Woche, LG Simone

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