Tage wie diese

Schau mir in die Kamera

Manchmal sind sie so freundlich und tun genau das.

So langsam arbeite ich mich durch meine Hirschfotos der vergangenen Urlaubswoche. Hirschbrunft auf dem Darss, das ist jedes Jahr von Mitte September bis Mitte Oktober ein riesengroßes Naturerlebnis. Es zieht mich immer wieder in seinen Bann und nicht nur mich. Ein bisschen ist es wie im Yellowstone, überall stehen Fotografen mit langen Röhren oder auch nur stille Beobachter mit Ferngläsern und Spektiven.

Nirgendwo in Deutschland läßt sich der riesige Rothirsch direkt am Meer beobachten, fotografieren und mit einer gewissen Unbekümmertheit bestaunen. Seit vielen Jahren wird der Hirsch im Nationalpark Vorpommersche Boddenlandschaft nicht mehr gejagt, er verliert die Scheu vor dem Menschen, oder vor lauter Testosteron in den Adern vergißt er einfach seine Scheu. Ich weiss es nicht. Narben zeugen bei manchen Prachtexemplaren von einigen Kämpfen.

Ich habe mir sagen lassen, dass zu DDR Zeiten weite Teile des Waldes für die Bevölkerung nicht zugänglich waren. Das Wild wurde von der Staats – und Parteiführung bejagt. Die Zeiten sind ja nun Gott sei Dank vorbei. Heute schießen nur die Kameras der vielen Fotojäger.

Ich habe aufgeregt die Tage dort genossen, sie gingen viel zu schnell vorbei. Aus dem hohen Schilf und von überall her ertönte den ganzen Tag lang dumpfes Röhren. Manchmal ragten beinahe unwirklich nur mächtige Geweihe aus dem Schilf. Glücklich ist man, wenn so ein stolzer Hirsch aus dem Versteck heraus tritt und sich nicht nur seinen Damen, sondern auch den Besuchern zeigt. Das ist Gänsehaut Gefühl und alle Kameras klicken gleichzeitig.

Der Ton im Film läßt zu wünschen übrig, die Gespräche der Fotografen in meiner Nähe mußte ich entfernen.

Fortsetzung folgt ….

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Offene Ateliers 2022 in Osterholz-Scharmbeck

Gut Sandbeck
Offene Ateliers 2022 auf Gut Sandbeck in Osterholz Scharmbeck

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Am Montag, den 3.Oktober, am Tag der Deutschen Einheit, heißt es wieder:

Offene Ateliers in Osterholz Scharmbeck.

Welche Künstler und wo diese ihre Ateliertüren öffnen, das könnt ihr dem Pdf Prospekt im Link entnehmen. Ich bin auf Gut Sandbeck von 11 h bis 18 h zu finden. Nach 2 Jahren Pause traue ich mich wieder unter Menschen. Obwohl – ich weiss, Corona lauert noch immer …

Wird schon gut gehen – bis denne denn. Ich freue mich ….

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Im Land der Hirsche

Finden, freuen und wieder auswildern (nein nicht die Hirsche 😉)

Blick vom Leuchtturm Darßer Ort

Aber nun mal langsam voran – die Hirsche kommen später. Zunächst einmal möchte ich mich aus dem Urlaub zurück melden. Was war das wieder für eine anstrengende Zeit, morgens rauf auf Rad und los in die Natur. Jeder Weg im Darßer Urwald endet am Strand, nur noch über eine Düne hüpfen und das Meer ist erreicht. Was gibt es Schöneres. Hier habe ich ja auch genug Wald, aber die Wege enden nicht am Strand sondern eher auf Maisfeldern.

Müllerweg – jeder Waldweg endet am Ostseestrand
Ich liebe das Meer, den Wald und die Dünen

Im Darßer Urwald gibt es jetzt Pilze satt. Alle Wanderer sammelten die Essbaren – ich nur die Fotografierbaren. Und dann – Überraschung – lag versteckt am Strand neben einer Gruppe Rüblingen auf einem gefallenen Baum ein Stein – ein bunt bemalter Stein, bemalt am 21.9. 2022. Absender R. und S.

Vielen Dank ihr Lieben, die Freude war groß. Wie es Sitte ist bei diesem Brauch, behalte ich den Stein eine Weile und lasse ihn dann in meiner Heimat, dem Teufelsmoor, wieder frei. Steine bemalen und finden, das ist hier ein nettes Hobby geworden. Man entläßt gefundene, bunte Steine alsbald wieder ins Grüne, um anderen auch eine Freude zu machen. Netter Brauch.

Seitlinge
Tintling

Und nun habe ich da wieder angefangen, wo ich bei letzten Blogbericht aufgehört hatte – bei Pilzen.

In diesem Sinne – schönes langes Wochenende wünsche ich euch.

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Pilzsaison

Kiefer Nr. 21 A

Dem Tode geweiht ist die mächtige Kiefer bei uns im Wald. Entweder kommt demnächst der schnelle Tod durch den Baumfäller, oder es beginnt ein langfristiges Siechtum durch den Kiefern-Braunporling.

Warum erinnert mich der Pilz bloß an einen leckeren Kuchen? Vielleicht weil er ungefähr die Größe einer Springform hat und so herrlich aufgegangen ist, wie frischer Teig. Sieht er doch so richtig zum Reinbeissen aus, so leicht und locker 😉

Dabei ist der Pilz ungenießbar und er ist ein übler Wurzelparasit, der in die Wurzeln älterer Kiefern und anderer Nadelbäume eindringt und dort sein zerstörerisches Werk beginnt. Aber er sieht so nett aus, dass er mein Pilzmodell wurde.

Eigentlich finde ich im September Steinpilze, Maronen und andere essbare oder fotogene Pilze. Fehlanzeige in diesem Jahr nach der Sommerdürre. Vielleicht bin ich nur zu ungeduldig. Nun denn, in Ermangelung weiterer Pilzfunde also noch ein Bild vom frischen Kiefern-Braunporling – wie ein verlorener Kuchen im Wald, gell 😉

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Heideblüte – Nachlese

Der Herbst ist da – die Zeit der Heideblüte geht zu Ende.

Springmoor zur Heideblütenzeit

Die Zeit der Heideblüte ist mir die liebste Makrosessionzeit (was für ein Wort 😉 )

Ich bin verliebt in die kleinen lila Blütenkrönchen. Ganz aus der Nähe betrachtet ist jede Blüte eine kleine Krone im fließenden lila Heideblütenmeer. Und wenn dann noch Insekten darauf zu finden sind – das sind dann die Fotohighlights auf die man den ganzen Sommer wartet. Im Teufelsmoor bietet das Springmoor die größte zusammenhängende Heidefläche.

Es gibt immer was zu entdecken, wobei manches Insekt wirklich winzig ist, wie dieses in den Blüten versteckte Federgeistchen.

Winziges Federgeistchen+

Grünäugige Bremsen lassen sich den Heidehonig schmecken, wie hier dieses große Exemplar, die noch gar keinen deutschen Namen hat. Es ist ein männliches Exemplar, die stechen nicht, die schlürfen nur Honig und machen sich ein feines Leben, so lange es eben währt.

Bremse – Atylotus loewianus

Ein Sommerlandkärtchen auf Heideblüten zu entdecken, das ist eher selten, dieser kleine Schmetterling hat meistens sein kurzes Leben schon ausgehaucht, wenn die Heideblüte beginnt. Beim näheren Betrachten sieht dieses Exemplar ziemlich zerrupft aus, man gönne ihm die Sonne auf den Flügeln und den Honig in den Blüten

Sommer Ländkärtchen

Auch Libellen finde ich in der Heide, wie hier die gut getarnte Winterlibelle. Sie schlürfen zwar keinen Honig, aber sie fangen vom süßen Honig berauschte kleine Insekten, von denen sie sich ernähren. Winterlibellen sind übrigens die einzigen Libellen, die den Winter als ausgewachsene Libelle verbringen und nicht als Larve im Wasser. Von den vielen Zebraspinnen neuerdings in der Heide habe ich ja schon berichtet.

Gemeine Winterlibelle

Genießt das Wochenende auch wenn Regen angesagt ist. Der Spätsommer soll noch einmal zurück kehren, sagt der Wetterbericht.

Und tschüss…

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Endlich wieder Erntefest

Immer am 2. Wochenende im September ist Erntefest in Garlstedt, in meinem kleinen Dorf. Endlich wieder – nach 2 Jahren Coronapause. Und der Festumzug zieht immer sonntags mit guter Laune und vielen Bonbons an Bord der Wagen durch das Dorf. Traditionen werden noch gelebt auf dem Land. Kranzbinden, Kinderfest, Laternelaufen, Erntegottesdienst, Festball, ein prall gefülltes Wochenende liegt hinter den Garlstedtern.

21 schicke Motivwagen machten sich heute auf den Weg. Vorweg marschierte wie immer die Musik und traditionell folgte der Wagen mit der Erntekrone. Zwischen den Wagen auch bunte Gruppen zu Fuß. Die Sonne schien warm, der Weg war lang – ich vermute, es floß ne Menge Bier. Auf manchen Wagen wummerten die Bässe gewaltig. Am Ende des Zuges sicherte die Ortsfeuerwehr den Umzug.

Von den Wagen regnete es Bonbons. Das Wetter spielte mit, die Sonne schien warm.

Na denn – bis zum nächsten Jahr, wenn es wieder heißt – Erntefest in Garlstedt, immer am 2. Wochenende im September.

Ein Klick auf die Bilder zeigt eine größere Ansicht . Download ist erlaubt.

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Wolfstag im Wildpark Lüneburger Heide

Vortrag Faszination Wolf mit Tanja Askani

Wolfstag am vergangenen Samstag im Wildpark, es drehte sich alles um Wölfe.

Vom Wolf zum Hund – auch Hunde (an der Leine) sind immer willkommen im Park,

Zu den täglichen Veranstaltungen gehört der Vortrag von Tanja Askani an den Gehegen der Grau – und Polarwölfe. Von März bis Oktober erzählt Tanja von ihren Wölfen, auch von Wölfen in freier Wildbahn und beantwortet Fragen.

Polarwölfe Inuk und Nitika

Nach unterhaltsamen Gesprächen mit Tanja und weiteren Wolfsfreunden habe ich in meinem Archiv und in den vielen Erinnerungen gekramt. Das mußte einfach sein 😉

Seit 6. Juli 2001 kenne ich Tanja Askani, den ersten Wolfstag im Wildpark gab es am 21.02.2004. Auch wenn im Laufe der Jahre unsere Treffen seltener wurden, so habe ich doch den Wolfstag in diesem Jahr genutzt, um unter anderem über alte Zeiten zu schnacken. Es war aufregend damals, die Wölfe hießen Cheenok, Flocke, Nanuk, Shadow und Daylight. Sie sind schon über die Regenbogenbrücke gegangen und doch unvergessen. Heute bestimmen Petja, Kolja, Inuk, Nitika, Anuschka und Mischa Tanjas Tage.

Draußen in der Natur gab es damals in Deutschland noch keine wilden Wölfe, es gab noch keine Wolfsgegner und keine heißen Diskussionen zum für und wider Wolf.

Mehr Infos und Vorstellung der einzelnen Wölfe auf Tanjas Webseite – wer mag im Link.

Schön war´s

Schön ist´s.

Ein Besuch im Wildpark mit und ohne Kamera ist immer ein tolles Erlebnis. Damals, im Sommer vor 20 Jahren waren die ersten digitalen Kameras noch recht klein und spärlich ausgestattet. Kein Vergleich mehr zu den Hightec Digis von heute. Aber man fing eben klein an – ich hatte die Olympus 2020 Z und war mächtig stolz drauf ; -)

Mit einem Augenzwinkern

Waldohreule
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Eine Winzigkeit des Seins

Moosbeerenblüten

Zu den Moosbeerenfotos gibt es eine kleine Vorgeschichte, die ich gerne erzählen möchte. Vorweg, ich bin heute überaus glücklich, diese Moosbeerenblüten bei uns im Teufelsmoor gefunden zu haben.

Vor einigen Jahren habe ich eine Moorfotoausstellung besucht. Es wurden Fotos aus den üppigen Mooren in Schweden gezeigt, natürlich kein Vergleich zu den Restmooren, die im Teufelsmoor übrig geblieben sind, nachdem in den vorherigen Jahrhunderten unsere Moore trocken gelegt wurden. Die schönsten aller Blüten auf besagten Fotos waren die zarten Blüten der Moosbeeren. Und seitdem ich die gesehen habe, bin ich hier auf der Suche nach eben diesen Blüten.

Nun habe ich sie endlich gefunden. Ich konnte mir überhaupt nicht vorstellen, wie klein diese Blüten sind und wie dicht am Boden in den feuchten Torfmoosen sie blühen. Ich war und bin über ihre Winzigkeit erstaunt. Die Makrofotografie macht aus Winzlingen manchmal Riesen. Wer ins Bild klickt und das Bild vergrößert, wird auch schon kleine Beeren entdecken.

Moosbeerenblüten
Moosbeere

Wikipedia schreibt über die Moosbeere:

Die Gewöhnliche Moosbeere ist ein immergrüner, fadenförmig niederliegend wachsender Zwergstrauch, dessen Stängel bis zu einem Meter weit kriechen können. Die Lebensdauer der Blüten gehört mit etwa 18 Tagen zur längsten der heimischen Flora. Blütezeit ist von Mai bis August. Die Früchte sind Beeren, die bis in den nächsten Sommer überdauern. Nach dem Frost werden sie weich und werden nach Verzehr und Ausscheidung der Samen durch Tiere, insbesondere durch Vögel verbreitet. Fruchtreife ist ab August. Die Pflanze ist ein Wintersteher. Oft kommen die Früchte erst nach dem Abschmelzen des Schnees wieder zum Vorschein und können erst dann verbreitet werden. Die Samen sind Lichtkeimer.

Das hört sich alles ziemlich emotionslos und wissenschaftlich an. Mir ging es beim Fund der Moosbeeren und ihrer Blütenschönheiten so wie beim ersten Ritt von Winnetou mit der bekannten Filmmusik im Hintergrund in Bad Segeberg´s Kalkbergarena: beides unvergessliche Augenblicke dieses Sommers mit Gänsehaut Feeling ; -)

Ein kleines Glück.

Gewöhnliche Moosbeerenblüte

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Tod im Moor

Killing me Softly

In den vergangenen heißen Wochen ging das Leben im Moor so seinen Gang. Fressen und gefressen werden. Ich hatte diese Woche auch wieder Zeit für more Moor und ein paar Makros.

Der Sonnentau ist nicht ganz ungefährlich. Und so gibt es auch für unvorsichtige Schmetterlinge kein Entkommen, haben die klebrigen Tentakel erstmal zugeschlagen. Dabei war der Tod des hübschen Bläulings hier völlig sinnlos, die Klebetentakel der fleischfressenden Moorpflanze erreichen nur Flügel und Beine, nicht den Körper.

Sonnentau fängt Bläuling

Besonders viele Wespenspinnen, auch als Zebraspinne bekannt, gibt es in diesem Jahr im Moor. Dieser Einwanderer hat sich seit Jahren hier etabliert und er scheint gefühlt stellenweise sogar alle anderen Spinnen zu verdrängen. Fotogen ist die hübsche Spinne ja, keine Frage. In der Heide ist zur Zeit Kokon an Kokon dicht an dicht verklebt, in denen die Eier der nächsten Zebraspinnengeneration heranreifen.

Wespenspinne mit Opfer
Wespenspinne mit Vorratskammer
Eierkokon der Wespenspinne

Zeit der Heideblüte – an manchen Stellen ist in diesem Sommer die Heide leider auch vertrocknet.

Wer genauer hinschaut sieht es, unter dem kleinen Fuchs lauert der Tod. Ich konnte ihm nicht mehr helfen. Die Kreuzspinne hatte Hunger und tötete blitzschnell. Natur ist grausam, ja das wußte schon die Biene Maya.

Die schwarze Heidelibelle unten im Bild war dagegen schon tot, als ich die Szene fotografieren konnte.

Kleiner Fuchs im Netz der Spinne
Schwarze Heidelibelle im Netz der Kreuzspinne

Kommt gut und friedvoll durch die neue Woche. Es wird nicht mehr so heiss sein. Bei uns hat es seit Wochen nicht mehr geregnet. Dabei zogen am Samstag in Sicht – und Hörweite mehrere Gewitter an uns vorüber. Regen bringt Segen – aber schon lange nicht mehr in meinem kleinen Dorf. Sogar auf dem großen Golfplatz ganz hier in der Nähe ist der sonst immer smaragdgrüne Rasen in diesem Jahr braun – na sowas.

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Radwandern

Hammeweg – von der Teufelsmoorstraße zur Hamme

Insgesamt war ich in den vergangenen 14 Tagen ganze fünfmal an der Hamme in Worpswede. Rekord. Dreimal als Radtour, einmal mit dem Auto und einmal mit dem Torfkahn. 😉

Mit dem Rad geht es von der Teufelsmoorstraße kommend quer durch die Hammeniederung. Vorbei an der Beek und dem Naturschutzgebiet Breites Wasser, wo sich dieser Tage ein ganzer Schwarm schnatternder Graugänse niedergelassen hat.

Naturschutzgebiet Breites Wasser

Rast mache ich meistens im weitläufigen Garten des gemütlichen Bistros am Hammehafen. Dort serviert man einen leckeren Flammkuchen – ich fahre meilenweit für so einen Happen. Und in welchem Hafen steht schon ein Flügel dekorativ unter einer hübschen Weide. Ob er allerdings gestimmt ist, das entzieht sich meiner Kenntnis.

Hammehafen
Flammkuchen

Ein Spaziergang mit Freundin entlang der Hamme nach einem Mittagessen, einem köstlichen Stück Torte oder einem Eisbecher ist verdauungsfördern und gesund. Es findet sich immer ein seltenes Insekt oder eine besondere Pflanze für ein Makrofoto. Die Kamera ist nun mal mein ständiger Begleiter und viele meiner unzähligen Makroaufnahmen sind auf solchen Sommerspaziergängen an der Hamme entstanden.

Federlibelle

Die Hamme Hütte Neu Helgoland mit der Terrasse unter alten Eichen direkt am Fluß ist ebenfalls ein lohnenswertes Ziel, die Speisekarte ist verlockend. Der rote Gerd und seine Isabella hätten gern zur HammeNacht einen Stop eingelegt, aber das stand nicht im Plan.

Der rote Gerd und Isabella kreuzen vor Neu Helgoland

Der Sommer zeigt sich schon wochenlang von seiner besten Seite. So lockt mich Neu Helgoland an der Hamme immer wieder neu aus unterschiedlichen Gründen. Ach übrigens, ich mache gern ein bisschen Werbung für meine Heimat 😉

Hier noch ein Link – wer mag und neugierig ist.

https://hammehafen.de/willkommen/

Kommt gut durch die neue Woche – kein Regen in Sicht bei uns, aber am Fluss grünt und blüht es noch.

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