Helgoland – ein Wintermärchen

Helgoland im Schnee

Vor 10 Jahren verbrachte ich einige Wintertage auf Helgoland, meiner Lieblingsinsel in der Nordsee. Es war kalt und stürmisch und auf dem Festland war Schnee vorhergesagt. Wir sind mit dem kleinen Flieger (damals noch von Bremerhaven) durchgeschüttelt auf dem Inselflughafen auf der Düne angekommen. Im Hotel meinte unsere Wirtin, auf Helgoland schneit es nicht – ha – das war wohl nix 😉

Wir hatten das Glück, Schnee auf Helgoland zu erleben. Ich zeige Euch sehr gern ein paar Bilder von dem unvergesslichen Erlebnis, incl. schneepanierter Kegelrobbenbabys. Aber fragt nicht, wie eisig kalt der Wind wehte, daran erinnere ich mich auch gut.

In diesen Tagen ist auf Helgoland wieder die Zeit der Kegelrobbenbabys. Die ersten Youngster sind schon geboren  und es werden in jedem Jahr mehr. Damals vor genau 10 Jahren waren im Winter kaum Touristen auf der Insel und die Düne teilten wir uns mit ein paar wenigen Fotografen.

Ich hoffe, die Bilder wecken Euer Entzücken, blutige vom Kampf zerzauste Männchen inbegriffen ..

 

Einen besinnlichen 2. schneelosen Advent wünsche ich allen, die hier reinschauen.

 

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Zeit der Weihnachtsmärkte

Weihnachtsmarkt in Bremen 

Ich bin seit 2 Jahren nicht mehr auf dem Bremer Weihnachtsmarkt gewesen – es wurde mal wieder Zeit.

Verwunschenes Licht gibt es an der Weser, Glühwein natürlich auch, einen mittelalterlichen Markt und auch sonst was das Herz begehrt. Schlachte-Zauber heißt die magische Meile am Fluss und wenn man über die Fussgängerbrücke auf die  Weserinsel geht,  hat man einen ganz besonderen Blick auf die bunte Weihnachtswelt am Wasser, farbenprächtige Spiegelung inbegriffen.

Schlachte-Zauber

Die Panoramen bestehen aus jeweils 5 Fotos. Und das passiert, wenn plötzlich ein Bockschiff vorbei fährt – Abbruch nach 2 Bildern 😉

 

TIPP: Jeden Freitag von 18 Uhr bis ca. 20 Uhr trifft man ganz besondere Fabelwesen rund um das Rathaus. Stelzen-Art gibt sich die Ehre und es ist magisch, den Feenwesen und Lichtgestalten auf Stelzen  zu begegnen.

Stelzen-Art

Am kommenden Wochenende ist Weihnachtsmarkt in Osterholz-Scharmbeck. Darauf freue ich mich auch schon – klein aber fein …

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Klick ins Bild für eine größere Ansicht.

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Kraniche im Teufelsmoor

Kraniche im Teufelsmoor

Es sollte ein  Fotoblog sein – tja und was ist im Laufe der Jahre draus geworden – Fotos ja und meistens mit viel Text 😉

Aber heute fasse ich mich kurz.  Kraniche im Teufelsmoor, bevor auch die letzten Vögel in den  Süden starten. Am Wochenende soll die Kälte hier ankommen, das mögen die schlauen Vögel nicht so gerne. Und schwupps sind sie dann alle weg.

Auf dem Bild unten kann man gut erkennen, dass Kraniche auch auf frisch bestellten Feldern nach Maisresten suchen und fündig werden. Überwiegend sieht  man sie aber auf abgeernteten Maisfeldern nach Resten suchen. Hübsch sieht es allerdings aus, wenn sie sich im Büschelschön oder im Senfsaatfeld verirren.

Klick ins Bild für eine größere Ansicht. Ja, ich hör schon auf zu schreiben, wie versprochen.

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Ende gut alles gut …

Urlaub im Westen und Nordwesten der USA, da reist immer ein Gefühl von Freiheit und Unabhängigkeit mit.  Amerika ist ein weites Land, auf den Straßen ist kaum Verkehr, außer in stadtnahen Bereichen, von denen wir uns möglichst fern gehalten haben.  Menschenleere Strände und duftende Wälder sorgten für Erholung pur. Keine Aufgaben und Pflichten warteten – 5 Wochen Entspannung pur.

Noch 4 Tage bis San Francisco International Airport. Wir fuhren die letzte Etappe auf dem California State Highway 1 weiter gen Süden. Der Highway wird auch Coastal Highway genannt, er führt bis nach San Diego immer an der Küste entlang. Wir hatten an der kurvenreichen Steilküste das Meer im Blick. Sirius XM – Willies Roadhouse immer dabei. Ach wie ich den Sender hier vermisse.

 

Potter Schulhaus aus Hitchkocks „Vögel“ in Bodega

Viel Zeit blieb nicht mehr, ein Stop in Fort Bragg und dann Bodega Bay und Occidental. Diesmal habe ich aber die Potter School aus dem Hitchcock Klassiker „Die Vögel“ fotografiert. Hatte ich bisher immer vergessen, weil ich nur Augen für die vielen Vögel hatte und für die grandiose Natur. Der Fotograf Ansel Adams machte mit seinen s/w Fotos die entzückende Kirche in Bodega berühmt. Sie steht gleich neben dem Schulhaus.

Saint Teresa of Avila Church

 

In diesem Jahr war alles sehr idyllisch, kein Nebel, keine Finsternis durch tiefhängede Wolken, im Gegenteil Sterne und Mond leuchteten des nachts. Und am Tage strahlender Sonnenschein, es war für Ende September noch sehr warm und es hatte seit 4 Monaten nicht geregnet. Nichts erinnerte auch nur ansatzweise an Hitchcock oder den Nebel des Grauens, Kolibris labten sich am Nektar der Sommerblüten.

 

Kurz gesagt, wir waren pünktlich zum Abflug auf dem San Francisco Airport, im Flieger waren einige wenige Plätze noch frei, hätte für Greta gereicht 😉

Es wird Zeit im hier und jetzt anzukommen.

Weihnachten rückt immer näher. Wir sind schon fast 2 Monate wieder daheim. Demnächst öffnen die Weihnachtsmärkte und vorher heißt es noch, Kraniche gucken. Solange es mild ist, sind noch Kraniche hier im Teufelsmoor.

 

 2018 – die Vögel von Bodega Bay

 

 

 

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Tage wie diese …

Battery Point Lighthouse – Crescent City

Die Tage in Crescent City vergingen wie im Fluge. Ein hübscher Leuchtturm auf einer kleinen Insel, ein Fischereihafen, Strand, Berge, Wälder – alles zum Genießen. Auch dieser Leuchtturm ist wieder ein kleines Juwel für Fotografen, im Hintergrund die Berge in sanften Nebel getaucht zum Sonnenuntergang. Himmlisch. Oben auf der Bergkette gab es Aussichtsplattformen zum Whale Watching, Seeadler flogen vorbei und bei den Roosevelt Elks war Brunft. Mein Gott, der Herr der Herde hatte den totalen Stress. Die Damen wirkten dagegen entspannt 😉

Elk Brunft – ihm gehören sie alle…

Aber es half nichts, wir mußten weiter gen Süden.

Die US 101 heißt ab Crescent City auch Redwood Highway, weil die Straße eine große Strecke durch eben diese Wälder führt. Wir machten noch einen Abstecher in den Humboldt Redwood State Park und fuhren die „Avenue of the Giants“. Bei Leggett zweigt der legendäre CS Highway 1 ab, der über Berg und Tal direkt an die steile und kurvenreiche Pazifikküste führt.

Drive Through Tree in Leggett

In Leggett steht ein malträtierter Redwood Baum. Man schnitt ein großes Loch in ihn hinein, so groß, dass Autos hindurchfahren können. Man fand das ganz toll. Das passierte bereits 1930, der Baum hat bis heute alle Torturen überlebt, sogar gebrannt hat er schon. 10 US Dollar kostet das „Vergnügen“ und ich bin dort hin, weil es Fotos von meinem Vater gibt, der irgendwann in den 50ger Jahren dort schon vor dem Baum stand. Tja, wie das Leben so spielt….

Es gibt noch 2 weitere Drive Through Trees in Kalifornien. In Klamath und in Myers Flat. Die habe ich mir erspart.

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Sehnsuchtsort

Big Tree

Jedenfalls meiner – der Küstenredwoodwald Kaliforniens 😉 ….

Von Newport/Oregon fuhren wir gut erholt weiter gen Süden, immer die Pazifikküste entlang, jeder Leuchtturm lud zur Rast ein. Crescent City war unsere nächste Station, das Städtchen liegt schon in Kalifornien. Und von hier aus ist der Redwoodwald gut zu erreichen, also blieben wir 3 Tage.

Die heutigen Redwoodwälder sind nur noch ein Bruchteil dessen, was die ersten Siedler einmal vorfanden. Als die Eisenbahn den Westen erobert hatte, der Goldrausch zu Ende war, da gab es kein Halten mehr bei der schnell wachsenden Bevölkerung. Ganze Landstriche wurden entwaldet. Die Abholzung betraf nicht mehr einzelne Wälder, sondern ganze Landstriche.  Sägemühlen schossen aus dem Boden, um all das Holz zu verarbeiten.

Und so wanderte ich in den letzten Redwoodwäldern immer mit einem großen Bedauern und mit Gedanken an den Tropenwald dieser Erde, dem irgendwann das gleiche Schicksal droht.

Der kleine Mensch – Jedediah Smith  Redwood State Park

Hat man die Redwoods einmal gesehen, hinterlassen sie einen Eindruck oder erzeugen eine Vision, die man nie wieder los wird (John Steinbeck).

Besser kann man seine Verehrung für diese herrlichen Bäume nicht ausdrücken. Zum Glück ging noch rechtzeitig einigen schlauen Köpfen ein Licht auf.  Die restlichen 5 % des noch vorhandenen Redwoodwaldes wurden endlich unter Schutz gestellt, State Parks und National Parks gegründet. Außerhalb dieser geschützten Zone geht das Abholzen weiter. Danach wird jeweils aufgeforstet. Ca. alle 40 Jahre darf dann wieder gefällt werden. Nutzwald nennt sich das.

Sonnenlicht im Redwood State Park

 

 California – Panorama-Fotografie

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Einmal um die ganze Welt

Im Klimahaus in Bremerhaven braucht man für so eine Reise nur wenige Stunden.

Mit den Enkeln im Schlepptau on Tour auf dem 8. Längengrad Ost. D.h. ehrlich gesagt, die Enkel hatten mich im Schlepptau, beide Jungs lieben die Klimahausabenteuer. Fotografiert werden darf, aber ohne Blitz und da kommt dann sowas bei raus. Macht aber in dem Fall nix 😉

Es gilt ja nur, die Welt zu erleben, da darf man auch schon mal mit einem Satz auf eine Hallig springen.

Und es gibt viel zu entdecken und zu lernen im Klimahaus Bremerhaven. Eine spannende Reise  für Jung und Alt.

 

Ich bin allerdings nicht auf eine Hallig gesprungen, sondern ich fand die Fidschi Leguane zum Verlieben schön. Sie waren schwer in den grünen Blättern zu entdecken, verfolgten aber alle meine Bewegungen mucksmäuschen still mit ihren bernsteinfarbenen Augen.

Fidschi Leguane

Als wir das Klimahaus verließen, kam gerade die Meldung, dass der Bund die Kosten übernimmt für einen Neubau der Seuten Deern. Das hat mich sehr gefreut für Bremerhaven. Andere Museen bekommen schliesslich auch Zuschüsse aus dem Kulturhaushalt. Das Geld ist gut angelegt beim Deutschen Schifffahrtmuseum und dem Museumshafen, der zum Museum gehört. Der einstmals stolze Segler sieht in der Tat traurig aus. Erst hatte es gebrannt auf dem Schiff und dann ist es im Hafen versunken.

Im Hintergund ist die aktuelle Illumination am besagten Museum zu sehen. Hach – Regenwetter heute, da hat man Zeit zum Bloggen 😉

Seute Deern und Schifffahrtsmuseum

 

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US Highway 101 South

US Highway 101

Ganze 11 Tage hatten wir nun Zeit, auf dem US Highway 101 gen Süden nach San Francisco zu fahren, um pünktlich unseren Flieger nach Amsterdam zu erwischen. Über 800 Meilen lagen  noch vor uns.  Das Wetter – naja, heftige Schauer wechselten ab mit Sonnenstrahlen und nicht selten zeigte sich ein Regenbogen.

11 Tage immer entlang der zerklüfteten Küste von Washington, Oregon und zuletzt California. Manchmal entfernte sich die 101 von der Küste und führte durch dichte Wälder. Einen längeren Stop legten wir in Newport/Oregon ein, wunderbare Strände lockten zum Verweilen.

Rauher Pazifik

Wir konnte bei frischer Seeluft relaxen.  Genau das taten im kleinen Fischereihafen von Newport auch unzählige Seals, kalifornische Seelöwen. Die machten dabei allerdings einen Höllenlärm. Die weitläufigen Strände waren leer, wir genossen die grandiose Natur und lauschten dem Rauschen der Wellen.

South Beach Newport

 

Wir hatten das Glück, grandiose Sonnenuntergänge zu erleben und der Leuchtturm Jaquina Head war nicht nur für mich ein beliebtes Fotomotiv. Es gibt viele Orte auf der Welt, an denen sich Fotografen gern zum Sonnenuntergang versammeln, Yaquina Head gehört dazu. Die Felsenküste rund um den Leuchtturm ist übrigens ein Vogelschutzgebiet. Im Frühjahr brüten dort unzählige Lummen und andere Meeresvögel. Ein ganz besonderes Naturschauspiel muss das sein. Ein bisschen wie Helgoland, nur viel größer. Jetzt, Ende September, bevölkerten nur noch Kormorane und Möwen die Felsenküste.

Jaquina Head Lighthouse

Schon wieder Freitag…

Ich wünsche allen ein entspanntes Wochenende

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Im Regenwald

Lake Crescent – Olympic NP

In der Stadt Olympic, südlich von Seattle, zweigt der berühmte US Küstenhighway 101 vom Interstate 5 ab. Er führt von dort direkt auf die Golden Gate Bridge. Aber bevor wir dort wieder ankommen, bringt uns die 101 erst noch wieder gen Norden und umrundet den Olympic NP in weitem Bogen.

Der Olympic NP und drumherum ist die wohl regenreichste Gegend der USA, wer die Twilight (Biss) Saga gelesen hat, der weiss, warum ausgerechnet hier Vampire leben. Tierische Begegnungen hatten wir wenige, Vampire hielten sich auch fern  – in La Push trafen wir auf schwarze Hunde 😉

Begegnung in La Push

Im Sol Duc River war die Lachswanderung in vollem Gange. Wir sahen staunend zu, wie die Fische unermüdlichen versuchten, die reißenden Kaskaden zu überwinden. Ich habe keinen gesehen, der es schaffte, über die Wasserfälle in ruhigeres Laichgewässer zu gelangen. Grizzlies leben nicht mehr im Olympic Wald, von daher hatten die Lachse keine weiteren Gefahren zu befürchten.

Sol Duc Lachs Kaskaden

Einfach wunderschön  ist der Sol Duc Wasserfall. Wir wanderten durch feuchten Regenwald. Es regnete leicht, als wir uns auf den Weg machten. Die Farben leuchteten, die Wasserfälle rauschten mächtig, ein unvergessliches Erlebnis, ganz besonders bei dem nebligen Regenwetter, das gehört dort einfach dazu. Die schwere Kameraausrüstung auf nassen, glitschigen Wegen zu tragen, das überfordert mich mittlerweile. Daher habe ich wenigstens das Stativ im Auto gelassen. Noch habe ich eine einigermaßen ruhige Hand 😉

Kommt gut in die nächste Woche….

Sol Duc Wasserfall

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Weiter gehts

Nach der kurzen Newseinlage aus dem Teufelsmoor beschäftige ich mich aktuell wieder ausgiebig mit Urlaubsfotos. Ihr wisst ja, jede Reise macht man dreimal – vorbereiten – reisen –  und dann zum Schluss als emotionaler Höhepunkt – daheim Reisefotos sichten und in Erinnerungen schwelgen ..

Die Pryor Mountains werden für immer in meinem Herzen sein. Wir verließen Lovell Richtung Nordwest – der Glacier NP war unser Ziel.

(Bild oben – Going to the Sun Road) Das ist eine atemberaubende Landschaft, die wir schon vom vergangenen Jahr kannten. Wir verbrachten ein Wochenende dort, das ergab sich einfach so aus der Reiseplanung. Irgendwo muss man zwangsläufig an den Wochenenden sein. Die Sonne schien, es war warm und so war es klar, dass wir nicht allein im Glacier NP sein würden. Also Erinnerungen auffrischen, gute alpine Luft schnappen, Bilder schießen und dann weiter, wieder gen Westen.

Mount Rainier – der erste Blick

Der Mount Rainier NP war unser Ziel und die Etappe dahin brachte uns ein gutes Stück westwärts. Schliesslich mußten wir ja wieder zurück nach San Francisco. Der majestätische Berg liess sich bei Ankunft am Abend leider nicht blicken, welch eine Enttäuschung. Aber dann, am nächsten Morgen – war das ein atemberaubender Anblick. Diesem Vulkan so nahe zu sein, 4392 m hoch überragt er die Landschaft. Bei klarem Wetter ist er gut von Seattle aus zu sehen. Das Glück hatten wir leider nicht, ich berichtete ja schon …

Murmeltier

Bevor es Richtung Seattle weiter ging, genossen wir drei herrliche Tage am Mount Rainier bei Sonnenschein und bestem Wetter. Murmeltiere liessen sich blicken, hübsch anzusehen in hochalpiner Blumenwiese. Hier war der Herbst noch gar nicht angekommen, obwohl wir Mitte September hatten. Bevor wir dann endgültig gen Seattle aufbrachen, noch das obligatorische Erinnerungsbild – mächtiger Vulkan gespiegelt im stillen Reflection Lake…

 

Washington

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