Weihnachtsmarkt in Osterholz Scharmbeck

… immer am 2. Wochenende im Dezember, also an diesem bevorstehenden Wochenende…

Ich habe ein paar Bilder vom vergangenen Jahr zusammengestellt, als ein wenig Schnee die vorweihnachtliche Stimmung verstärkte. Unser Osterholz Scharmbeck verzaubert im Licht und im Schneetreiben. Schön war es und ich erinnere mich sehr gerne.

Vielleicht trifft man sich … 😉

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Und wie immer, klick ins Bild für eine größere Ansicht.

 

 

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Die Ruhe vor dem Sturm

Wremen ….

Und ich habe noch kein einziges Weihnachtsgeschenk 😉

 

 

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Alles wieder da

a) der Weihnachtsmarkt mit dem zauberhaften Schlachtezauber an der Weser  – und b) mein Internet und Festnetztelefon 😉

Nein, ich war in diesem Jahr noch nicht auf dem Weihnachtsmarkt in Bremen, aber da gehe ich bestimmt noch hin. Ganz sicher …

In einer Online Umfrage belegte der Bremer Weihnachtsmarkt übrigens den 1. Platz. Es ist wirklich schön und festlich dort. Der Schlachtezauber direkt an der Weser ist ein Muss, nicht nur für Fotografen. Für eine größere Bildansicht, klickt bitte direkt in das Foto. Das Panorama im blauen Licht des Schlachtezaubers sieht im Word Press Format schon ein bisschen arg schmal aus. Und wie hab ich es bloß hinbekommen, dass all die Menschen unsichtbar sind, naja einer steht halt immer irgendwo herum 😉

 

 

 

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Fassungslos

.. seit Freitag d. 23. 11. kurz nach 11 h morgens habe ich kein Internet mehr. Auch das Festnetztelefon ist tot. Nachmittags war ein Techniker der Telekom zwar kurz da, konnte aber nicht helfen, nur vertrösten.

Seither tut sich gar nichts.

Natürlich ist auch Streaming unmöglich. Wie gut, dass ich gerade die letzte Folge meiner Lieblingsserie gesehen habe 😉

Handyempfang ist hier countryside auch nicht besonders gut. Nun muss nur noch der Strom ausfallen, dann lebe ich wieder wie im vorigen Jahrhundert.

Deutschland auf dem Land 2018.

Bin gespannt, wie es nun weitergeht.

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Update 4 Tage und 6 Stunden später – Telefon geht wieder – Internet nicht so richtig rund, zu langsam. Aber immerhin ….

 

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Road Zipper

.. nun hab ich doch noch einen Urlaubsbeitrag. Aber vielleicht interessiert es ja auch  den einen oder anderen Leser.

Die Golden Gate Bridge ist eine vielbefahrene Brücke, wie man weiss. Und um im morgendlichen Berufsverkehr stadteinwärts massive Staus zu vermeiden, kommt tagtäglich der Road Zipper zum Einsatz. Mit seiner Hilfe wird der Verkehr am Morgen dreispurig über die Brücke nach San Franciso Downtown geführt und am Abend geht´s anders herum. Der Berufsverkehr heimwärts bekommt dann die 3. Spur. Ich habe baff gestaunt  – und auf You Tube auch einen anschaulichen Beitrag gefunden.

Und mit der Bearbeitung meiner Fotos bin ich nun endlich fast fertig. Da ich alle Aufnahmen in RAW mache, dauert das immer ein Weilchen. Was aber auch Vorteile hat, denn so endet die Erinnerung an den Urlaub nicht so spontan 😉

 

 

 

 

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Die Vögel von Bodega Bay

Kurz vor San Francisco legten wir noch einen bemerkenswerten Stop ein.

Wer kann sich noch an die Filme „die Vögel“ von Alfred Hitchcock erinnern oder John Carpenters „The Fog – Nebel des Grauens“? Beide Filme wurde in Bodega Bay gedreht, ein hübsches Nest mit maritimen Flair am US Highway 1.

Im Meer Wale und Vögel, an Land ganz besondere Menschen mit denen man sofort ins Gespräch kam. Wir hörten uns so viele unheimliche Geschichten an, dass wir erst in finsterer Nacht in unserem Hotel ankamen und dann auch noch feststellten, dass wir die einzigen Gäste dort waren und auch das Internet funktionierte nur sehr langsam bis  gar nicht ….

Über Whats App hab ich vorsichtshalber einer Freundin, die schon in San Francisco von Süden her angekommen war, unseren Standort mitgeteilt. Ich grusel mich ja echt gerne und man weiss ja nie und hat im Hinterkopf irgendwo Norman Bates und „Psycho“ gespeichert 😉

Am nächsten Morgen sah der Ort „Occidental“ sowas von nett aus und das Laub der Roteichen leuchtete. Gemütlich wirkte die Hauptstraße.

 

Zurück am Meer brachte ein Osprey ordentlich Schwung in die Vogelschwärme, die am Wasser einfach überall saßen und da ist sie wieder, meine Gedankenbrücke zu Hitchcock und dem Grauen.

Seehunde und weiße Pelikane ließen sich vom Osprey allerdings nicht stören.

 

Im Internet habe ich noch einen netten Artikel über Bodega Bay gefunden.

Seit 6 Wochen bin ich nun schon wieder daheim und die Reise ist bildmäßig immer noch nicht aufgearbeitet. Es waren aber auch unendlich viele Eindrücke zu verarbeiten. Danke für Eure Geduld.

https://www.stern.de/reise/fernreisen/bodega-bay–auf-der-suche-nach-dem-geheimnis–7321864.html

Klick ins Bild für eine jeweils größere Ansicht.

 

 

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US Highway 1

Die letzte Reisetappe hatte begonnen. US Highway 1  von Crescent City nach San Francisco. Tschüß geliebter Redwoodwald. Eine Wahnsinnsstrecke, voller Überraschungen. So lief uns ein wieselflinker Bobcat über den Weg und pinkfarbene  Blumen hielt ich für Plastik. Bei näherer Betrachtung waren sie aber echt. Unwirklich standen sie im welken Gras und leuchteten völlig blattlos in strahlendstem Pink.

Belladonna Lily, Belladonna Amaryllis oder einfach Naked Ladys heißen diese Wildblumen. Ich habe ihren Anblick genossen und die Leuchttürme am Wegesrand ebenso.

Oben: Point Cabrillo Light.

Unten: Point Arena Light – dort fand wohl gerade ein VW Bully Treffen statt.

Battery Light in Crescent City haben wir auch besucht und ebenso den Leuchtturm auf Point Reyes. Leider bekamen wir den gar nicht zu sehen wegen Reparaturarbeiten. Es war aber trotzdem eine interessante Fahrt bis zur Spitze von Point Reyes – boah – so viele Kühe auf baumlosen Flächen. Zuletzt habe ich über Point Reyes gelesen, dass die Farmer nun die letzte dort lebende  Elk Herde abschießen lassen wollen, weil diese den Kühen zuviel Futter wegfrißt.

Wir trafen ein paar Black-Tailed-Deers – Columbia Schwarzwedelhirsche.

Alle meine gesammelten Leuchttürme im Link hier

Und dann war es auch nicht mehr weit bis San Francisco, wo Freundin Gudrun wartet und leider auch der Flieger nach Amsterdam.

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Und wer die wunderschönen Blumen größer sehen möchte, klick ins Bild.

 

 

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Schon wieder …

.. brennt es in Kalifornien.

Dabei ist es noch gar nicht lange her, dass im Sommer mehrere schwere Brände das Land erschütterten. Und nun brennt es schon wieder. Dabei haben wir bereits November und eigentlich sollte es auch in Kalifornien längst geregnet haben. Mister Trump twittert und macht die Forstverwaltung verantwortlich. Er meint damit wahrschein, dass man alle Wälder abholzen muss, das bringt ordentlich Kohle und die Brandgefahr ist dann gleich Null, oder so ähnlich. Kalifornien hat demokratisch gewählt.

Auf unserem Weg vom Mount Shasta an den Pazific sind wir den Highway 299 gefahren, wie auch schon im Frühling 2017. Damals war die Welt um die Stadt Redding und das Örtchen Whiskey Town noch in Ordnung. Jetzt im Sommer hatten dort Feuer gewütet, Menschen und Tiere getötet und verbrannte Erde hinterlassen.

Und so friedlich sah es um Whiskey Town im Frühjahr 2017 aus.

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Ich wohne ja auch im Kiefernwald und mir war in diesem trockenen Sommer sehr oft mulmig zumute, kann ich Euch sagen …

 

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Paradies gefunden

Ich habe (m)ein Paradies gefunden. Sehnsuchtsort …..

Leider kann ich es nicht so fotografieren, dass all seine Schönheit zu sehen und zu erahnen ist. Ich krieg´s einfach nicht hin. Die Natur hier ist einfach immer noch viel schöner als auf jedem Foto.

Als Mitte des 19. Jahrhundert immer mehr Menschen im Zuge des Goldrausches nach Kalifornien einwanderten, wurde Holz benötigt  Man baute Sägewerke, Eisenbahnlinien, um so schnell wie nur möglich die uralten Riesenbäume zu fällen, das Holz abzutranportieren. San Francisco wurde überwiegend aus den mächtigen Redwoodbäumen erbaut. Nach wenigen Jahrzehnten waren die Hügel an der kalifornischen Pazifikküste kahl, Landwirtschaft breitete sich aus, die Sägewerke gingen ein, Eisenbahnen wurden stillgelegt. As time goes by…

Nur noch ganze 5 % der einstmals riesigen Küstenredwoodwälder sind uns erhalten geblieben. Inzwischen Unesco Weltnaturerbe. Der Rest ist Geschichte, und ich mag es einfach nicht begreifen, wenn ich inmitten dieser Wälder stehen darf, dass damals niemand der Migranten Ehrfurcht hatte vor diesen uralten Lebewesen, die doch bis zu 2000 Jahre alt sind.

Es war wohl die Gier der Eroberer und Einwanderer, die  Ureinwohner vertrieb, in Reservate steckte, deren Lebensgrundlagen vernichtete.

So funktionierte  Migration damals weltweit, rücksichtslose Gier nach Gold, nach Reichtum, nach Land, nach Besitz.

Und heute – heute sind  Global Player unterwegs …

 

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Mount Shasta

   Kalifornien hat uns wieder…….

Der Vulkan Mount Shasta mit seinen 4317 m Höhe war unser nächstes Ziel. Um den wunderschönen Berg ranken sich Mythen von riesigen Energiefeldern, verschollenen Siedlungen und Ufo Landeplätzen. Schon den Ureinwohnern war der Berg heilig und heutzutage treffen sich Esoteriker zu Sonnenwendfeiern und spüren die außergewöhnliche Energie des Berges. Auch uns zog der magische Berg in seinen Bann, immerhin hatte ich vor der Reise schon eine Menge über die Magie dort gelesen.

Ufoförmige Wolken und unheimliche Sonnenuntergänge in schwefelfarbigen Wolken unterstreichen die mystische Aura des Berges, auch erzählt man von seltsamen Lichtern auf dem Berg. Ganz glauben wollten wir das alles nicht so recht. Aber Zweifel an unserer Ungläubigkeit kamen uns dann doch, als wir den ersten Sonnenuntergang dort erlebten. Wir waren auf der völlig magielosen Interstate 5 unterwegs, als am strahlend blauen Himmel eine Wolke aufzog und schnell die Sonne bedeckte. Sofort wurde der helle Nachmittag in schwefelgelbes Licht getaucht. So habe ich die Sonne, das Licht und die Sicht noch nie erlebt. Im Laufe einer Stunde zog die Wolke rund um den Berggipfel, löste sich auf und der unheimliche Spuk war vorbei. Schaurig schön war das….

 

Der Mount Shasta gehört zur Kaskadenkette, ebenso wie der Mount Hood, der Mount St. Helen und der Mount Rainier. Der südlichste Berg dieser Kette ist der Mount Lassen im gleichnamigen Nationalpark. Und dort waren wir vorher und dort war alles so gar nicht mystisch, sondern einfach nur wunderschön .. 😉

Panoramafoto: Mount Lassen mit dem Helen Lake

 

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