Road Trip 2017 – er ist noch nicht vergessen.

Eine Bildergeschichte habe ich noch…

Für die Rückreise von Montana nach Los Angeles hatten wir nichts vorgebucht. Uns standen also alle Möglichkeiten offen. Vom Sequioa National Park aus kam uns in den Sinn, nicht direkt über die vielbefahrene Interstate 99 nach Los Angeles zu fahren, sondern über den Highway 46 und die US 101 noch einen Abstecher nach Santa Barbara zu machen. Die Zeit reichte aus.

Auf dem Highway 46 war es sehr ruhig, wir passierten endlosen Pecannussplantagen und blühende Rosenfeldern. Plötzlich änderte sich das Landschaftbild dieser riesigen flachen Ebene. Es tauchten immer mehr  Ölfelder auf mit den berühmten nickenden Pumpen. Mir kam spontan der Film „Giganten“ in den Sinn und ich konnte mir gut vorstellen, dass dieser Film irgendwo hier in der Gegend 1955/56 gedreht worden war.

Irgendwann nach etlichen Meilen Highway 46 mußten wir tanken, es kam auch bald eine Tankstelle in Sicht. Und schon von weitem sah ich einen überlebensgroßen James Dean aus Pappmaché. In der Tankstelle befand sich  eine kleine informative  Ausstellung und dort erfuhr ich dann alles über James Dean und seinen plötzlichen Unfalltod, genau hier am Highway 46, Kreuzung Highway 41 am 30. September 1955.

James Dean

Noch heute ist auf diesen beiden Highways sehr wenig Verkehr und am Todestag von James Dean gibt es einen Autokorso ….

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P.S. Außenaufnahmen für „Giganten“ wurden im Süden von  Texas gedreht in der Nähe von Marfa und Alpine.

 

 

 

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Road Trip USA

4 Wochen mit dem Auto durch die USA. Das ist eine lange Reise.

Wir begannen die Reise in Los Angeles – die erste Nacht nach der Ankunft wie immer auf der „Queen Mary“ in Long Beach. In Long Beach kennen wir uns gut aus und am nächsten Morgen deckten wir uns erstmal mit allem Notwendigen für den langen Road Trip ein, bevor es nach Las Vegas weiterging.

In Las Vegas wohnten wir diesmal im Flamingo. Mit Blick auf den neuen High Roller bei Sonnenaufgang. Das war zwar schön, tröstete aber nicht über die neuen Steuern von 30 US$ pro Nacht und neuerdings erhobenen Parkgebühren von täglich 8 US$ hinweg, die es bei unserem letzten Besuch dort 2014 noch nicht gab. Bremen begnügt sich mit 3 Euro Bettensteuer. In Vegas ist gleich alles viel größer.

Das Wetter war sonnig aber nicht zu heiss, der Abstecher ins Death Valley perfekt. Dann ging es nach 2 Tagen weiter, den Highway 93 gen Norden, rauf nach Ely – Great Basin. Je näher wir Ely kamen, desto schlechter wurde das Wetter. Am nächsten Morgen erwachten wir im Schnee. Nix da mit uralten Bristlecone Pines oben auf dem Mount Wheeler, Zufahrt gesperrt.

Also schnell weg dort über mehrere Pässe nach Moab – dort wartete das gute Wetter. Der Arches NP war allerdings proppevoll, einige Baustellen und kaum Parkplätze genug für die Besuchermassen, zumal ein Teil des Parks (ab Sanddunes Arch) ganz gesperrt war. Also wichen wir aus zum Dead Horse Point und zum Hite Overlook. Wunderschöne Landschaften rundum und Sonnenschein, was will man mehr

Auf unserem Weg gen Norden passierten wir auch Salt Lake City und machten einen Abstecher zum Antelope Island State Park, dort sonnten sich Büffel am Strand. Ein nicht alltäglicher Anblick und kleine Eulen jagten tagsüber nach Insekten.

Über Jackson Hole und die berühmteste Scheune der Welt ging es weiter durch den South Entrance in den Yellowstone NP. Mein ganz besonderes Traumziel. Zum 5. Mal besuchten wir den Nationalpark und erlebten den Park diesmal so ganz anders, so übervoll  mit Touristen. Nach 4 Tagen waren wir mehr oder weniger froh, abzureisen.

Weiter gen Norden, nach Montana, wo es bedeutend stiller ist als im Yellowstone. Wildpferde und grüne Bergwiesen mit vielen Blüten entzückten mich 3 Tage lang. Im Glacier NP war leider die Going to the Sun Road noch nicht geöffnet wegen der Schneemassen des vergangenen Winters.

Der Highway 93 führte uns dann direkt wieder zurück gen Süden, von Montana nach Idaho, nach Idaho Falls mit den berühmten Shoshone Wasserfällen des Snake River. Eigentlich sollte es nun über den einsamsten Highway der USA, den Nevada Highway 50 über Carson City direkt zum Tioga Pass gehen, leider war der aber immer noch wegen unbewältigter Schneemassen gesperrt. Also Reisepläne ändern.

Der Highway 50 führte uns über entlegene und halb verlassene Orte wie Austin nach Fallen und Reno. Von dort dann über die Berge an die Pazifikküste zu den Redwood Riesen. Auf dem Weg dorthin, besuchten wir noch den Lassen Volcanic NP.

Der US Highway 1 bzw. 101, auch Redwood Highway genannt, begeisterte uns. Die Küste nördlich von San Francisco ist atemberaubend schön und nicht so überlaufen wie die Küste zwischen San Francisco und Los Angeles. Unbedingt empfehlenswert. Einige Leuchttürme lagen auf dem Reiseweg, sehr zu meiner Begeisterung.

San Francisco empfing uns mit kühlem, nebligen Wetter. Ich hab echt gefroren an der Golden Gate Bridge. Die Lombard Street und Pier 39 gehörten zum Besuchsprogramm, bevor wir uns schnell wieder verabschiedeten aus der quirligen Stadt.

Der Sequoia und Kings Canyon NP war unser Ziel, immer wieder wunderbar. Allerdings war der Besuch damals im Winter 2010 im tiefen Schnee überaus beeindruckender. Diesmal stand auf dem Parkplatz am  Museum eine schwarze Stretchlimousine, Riesenauto zwischen Riesenbäumen und wirkte doch so klein 😉

Der Highway 46 und der Highway 101 brachten uns dann über Santa Barbara zurück nach Los Angeles, nach Huntington Beach, wo wir noch 2 volle Tage relaxten. U.a. mit Spaziergängen in Bolsa Chica und dem San Joaquin River Wildlife Refuge.

Der Rückflug mit KLM war dann eher unbequem, wie eng sollen die Sitze in den neuen Fliegern wohl in Zukunft noch werden. Boarding von mehr als 300 Passagieren per Bus auf dem Rollfeld, das war nicht gerade bequem.

Soweit so gut – mittlerweile hat mich der Alltag wieder und der ist auch nicht immer bequem 😉

Ein schönes Wochenende wünsche ich allen Lesern. Tschüss erstmal …

Eure Maren

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Für Wildblümchenfreunde

 Sonntagsblümchen…..

Wegen eines schweren Verkehrsunfalls standen wir im Lamartal/Yellowstone stundenlang im Stau. Immer mehr Leute verschwanden notgedrungen kurz  im nahen Wald. So auch ich. Und was hat das nun mit Blümchen zu tun –  genau da in dem Wald fand ich eine Seltenheit – eine wilde Orchidee, Norne (Calypso bulbosa) genannt. Klein aber fein..


Zart und himmelblau blühte die  Rocky Mountain Clematis (Clematis occidentis) in direkter Nachbarschaft zur wunderschönen seltenen Orchidee. Mein Makroobjektiv hatte ich zum Glück dabei. Man geht ja ohne Kamera nirgends hin 😉

Die Fülle an Wildblumen in den Nationalparks der USA ist überwältigend. Ich habe später in Kalifornien aufgehört, Makroaufnahmen von Blumen und Blüten zu machen – es hat mich schlicht überfordert und kostete auch sehr viel Zeit. Manche Blümchen habe ich nur im Kopf gespeichert.


Sie wächst in subalpinen Höhen in Nordamerika und Kanada, sie ist sehr zart und meine Lieblingsblume, die Glacier Lilie (Erythronium grandiflorum). In diesem Jahr war ihre Blütezeit bei meiner Ankunft schon beinahe vorbei.

Im Yellowstone wurden beim Straßenbau großflächig die Lilien, die zu dicht an der Straße standen,  vernichtet. Mir blutete das Herz als ich das mit ansehen mußte. Aber der enorme Besucheransturm gerade im Yellowstone erfordert wohl breitere Straßen.

Bei uns heißt laut Wikipedia die zarte Lilie: Großblütiger Hundszahn – ohje

 

 

Ab jetzt – immer mal wieder sonntags – die Sonntagsblümchen.

Schönen Sonntag noch  – die Sonne scheint!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Fotokultur

Eigentlich sollte es das letzte Bild einer Panoramaserie werden vom Dead Horse Point in Utah. Aber beim letzten Bilder der Serie angekommen stand er plötzlich da und strahlte sich an ;-).

Ich habe später dann ein Panorama neu gestartet und auch vollenden können..

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Ich bin wieder daheim.

4 wunderbare Wochen im Westen und Nordwesten der USA liegen hinter mir. Viele Fotos warten auf Sichtung. Selfies sind nicht darunter. Diese Fotokultur geht mir nach dieser Reise ganz besonders gegen den Strich. Rücksichtnahme auf andere Fotografen ist den unzähligen selfiesüchtigen Touristen mehr oder weniger unbekannt.

😉

 

Wie auch immer – bis bald …

 

 

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Yellowstone Report

Nun bin ich also mittendrin im Yellowstone und ich genieße jede Minute.  Jeder Tag ist spannend. Man weiss nie, was einem so begegnet. Büffel sind nahezu überall präsent und dafür ist der Park ja auch bekannt.

Ich bin diesmal ganz besonders hinter dem wunderschönen Mountain Bluebird her, deutscher Name: Berghüttensänger (Wiki). Aus dieser Raupe wird jedenfalls kein Schmetterling mehr. Ich hoffe, sie hat dem leuchtend blauen Vogel  geschmeckt. Begegnet bin ich ihm in Mammoth Hot Springs auf den Sinter Terrassen.

 

Wo ein Wolfsrudel seine Höhle hat und 5 Puppies großzieht, das weiss ich nun auch. Die Wolfswatcher vor Ort waren so freundlich, mich mit Wolfsnews zu versorgen. Sie stehen jeden Tag dort und beobachten die Wölfe. Ich durfte auch durch ein Spektiv schauen und habe  das Rudel  gesehen. Die Fotografen  dort hatten gewaltige Röhren auf ihren stabilen Stativen, 1000 mm plus Konverter – da stand ich mit meinen 300 mm auf verlorenem Posten. Zwischen den Wölfen und uns floss noch der Slough Creek. Ein kleines rotes X im Bild weist auf die Wolfshöhle hin 😉

Geschützt und sicher sind die Wölfe nur im Park. Verlassen sie den Park werden sie zu Gejagten.

Würde ich in Gardiner leben, ich kann mir gut vorstellen, dass ich dann auch meine Tage bei der Wolfswatch verbringen würde.

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Ich habe hier nur mein Notebook, die Bearbeitung der Bilder ist nicht so optimal möglich wie daheim am kalibrierten Monitor. Ich geb mit Mühe.

 

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Zuerst sterben die Insekten ….

  Ist es Euch auch schon aufgefallen – nach einer Autotour – wie viele Insekten kleben noch zermatscht an der Windschutzscheibe? Nun – es werden weniger und zwar erheblich weniger. Was für Autofahrer angenehm ist, ist für die Natur und insbesondere für unsere Vögel verheerend.

Alle Jungvögel in den Nestern müssen mit Insekten gefüttert werden – nur woher nehmen, wenn es zu wenig Insekten gibt. Und so beginnt langsam und schleichend das große Sterben in der Nahrungskette. Erst sterben die Insekten, dann die Vögel und dann ???

Drei Fragezeichen mindestens bleiben. Wir sollten aufhören mit dem weltweiten Zwang zum Wachstum. Behutsamer mit unserer Erde umgehen, wir haben nur diese eine Erde. Täglich werden Flächen zubetoniert, Wälder abgeholzt,  Wiesen in Ackerflächen umgewandelt und nun sterben wieder Menschen an Hunger, zuerst in Afrika und dann ???

Ich schweife ab – das Thema ist zu groß für mich. Ich arbeite im Kleinen, im einigermaßen naturbelassenen Garten. Gestern habe ich eine Florfliege an meiner Magnolie gefunden. Ein hübsches Insekt mit goldenen Augen. Es hilft mir, denn seine Larven haben einen Heißhunger auf Läuse. Und wenn es nicht aufpaßt wird es vom Vogel an seine Jungen verfüttert. So ist das im Garten, ein Rädchen der Natur greift ins Andere …

Und noch was – Insekten sind auch spannende Fotomotive. Mein Makroobjektiv ist wieder aktiviert. Schönen Sonntag noch …

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Der Liebeshappen

Knutschgeschichten  –  oder Gartenreport von heute…

Ob es regnet oder stürmt, der Lauf der Natur läßt sich nicht aufhalten.

Weniger schöne Nachrichten aus der Vogelwelt gibt es heute (im Link ein Bericht von Spiegel online)

 Anzahl der Vögel geht in Europa und Deutschland stark zurück

Vom 12. bis 14. Mai zählt der Nabu wieder die Gartenvögel. Na, diese beiden verliebten Gimpel sind dann schon mal mitgezählt. Ansonsten bin ich auf das Ergebnis gespannt. Zumindest in meinem Garten gibt es noch keinen stummen Frühling. Bei mir im Garten gibt es auch kein Gift, dafür jede Menge Giersch, Brennesseln, Johannisbeeren, Blaubeeren, Löwenzahn usw  ..

Lauter gesunde Sachen 😉

Eine ständige Gefahr für die Vögel sind die allerdings freilaufenden Katzen.

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Mit leichtem Gepäck unterwegs..

.. und  das heißt bei mir, keine schwere Fotoausrüstung schleppen.

Unterwegs im Zoo am Meer in Bremerhaven mit den beiden quirligen Enkeln mußte das Handy herhalten für ein paar Fotos, ohne Fotos geht ja nun mal  fast gar nix mehr. Die Ergebnisse sind verblüffend gut, jedenfalls für den Privatgebrauch. Ich habe mein Handy bis dato kaum als Fotoapparat genutzt.

Aufgrund des schlechten Wetters waren wenige Besucher im Zoo, der Basstölpel schien sich zu langweilen und beäugte uns neugierig, so wie wir ihn.

Eisbärmädchen Lili war an dem Morgen mutterseelenallein, weder Valeska noch Lloyd waren zu sehen. Die Enkel hatten eh nur den Spielpatz im Sinn 😉

 

Ein schönes langes 1. Mai Wochenende wünsche ich allen, der Zoo in Bremerhaven hat natürlich geöffnet, ebenso der Tiergarten Ludwigslust in Osterholz Scharmbeck und in Worpswede findet am Sonntag und Montag ein Frühlingsfest statt – so als Idee …

Das Wetter soll ja am Sonntag endlich wieder frühlingshaft werden. Schaunmermal.

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Die Torfkahnarmada 2017

Es fing so harmlos an. Die Sonne lachte vom blauen Himmel, es war zwar kalt, aber sonnig. So begann die Torfkahnarmada 2017 in Worpswede Neu Helgoland. Die geschmückten Boote verließen eins nach dem anderen den Torfkahnhafen Kurs Bremen  – ein Entenpaar voraus (welches aber nicht lange mithalten konnte)..

An der Ritterhuder Schleuse gab es eine Pause, weil nicht alle Boote auf einmal durch die Schleuse können. Bis dahin meinte es Petrus noch gut mit den Torfkahnfahrern. Ich stieg in Ritterhude zu und alle Boote verließen gemeinsam die Anlegestelle an der Ritterhuder Schleuse, der Himmel hatte sich inzwischen verdunkelt.


Hochwasser, Sturm und Hagelschauer erwischten uns auf der Wümme. Oft mußten die braunen Segel leider eingeholt werden, zu gefährlich.

 

Immer wenn die Sonne sich zeigte, gab es ein so ganz wundervolles Licht und das Hochwasser der Wümme verzauberte die Szene. Gefühlt blieben aber Kälte und  geschätzte Windstärke 5. Zuschauer am Ufer trotzten dem Wetter und winkten uns aufmunternd zu.


Im Bürgerpark Bremen kamen wir dann endlich in ruhige Gewässer und Kommissar Findorff und de rode Gerd posierten für ein Erinnerungsfoto an diese doch so ganz spezielle Torfkahnarmada 2017.

Die Legende vom rode Gerd wird hier erzählt (Im Link)

De rode Gerd


 

Auch das Wollgras vorn auf der Ützepogg hatte die Sturmreise unversehrt überstanden. Nur die schönen Kostüme der Teilnehmer waren notgedrungen unter warmen Jacken verschwunden. In 3 Jahren sehen wir uns wieder – wenn es heißt Torfkahnarmada 2020…

Ützepogg heißt auf Hochdeutsch übrigens „Moorfrosch“

 

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Achtung, Achtung – Eilmeldung ….

Samstag, 22. April 2017

8.00 Uhr Abfahrt Worpswede/Neu Helgoland

8.30 Uhr Melchers Hütte

9.00 Uhr Tietjens Hütte

9.20 Uhr Scharmbeckstoteler Brücke

10.00 – 11.30 Uhr Ritterhuder Schleuse

12.10 Uhr Straßenbrücke „Zur Nordseite“

12.20 Uhr Dammsiel

12.45 Uhr Höftdeich

14.00 – 15.30 Uhr Schleuse Kuhsiel

16.00 Uhr Universum

16.30 Uhr Einfahrt Findorffer Torfkanal

17.00 Uhr Ankunft Torfhafen Findorff

Sonntag, 23. April 2017

9.00 Uhr Abfahrt Torfhafen Findorff

9.30 Uhr Weiterfahrt Kleine Wümme

9.30 – 11.30 Uhr Schleuse Gerkenstau

11.00 – 13.30 Uhr Schleuse Dammsiel

14.00 Uhr Straßenbrücke „Zur Nordseite“

14.15 Uhr Hamme Forum

14.30 Uhr Ritterhuder Schleuse:

Ankunft und Ende der Torfkahnarmada

 

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