Pfiffige Kerlchen

Erdsterne sind entzückende kleine giftige Kerlchen. Aus einer unscheinbaren Knolle entwickelt sich ein zauberhafter Pilzstern.

Die meisten Erdsterne wachsen auf sandigem Boden, sie mögen außerdem trockene und warme Bedingungen und sie leben von totem organischen Material. Und genau das alles habe ich im Garten zu bieten. Der Boden hier bei uns ist sauer und sandig, tote Blätter bleiben in Massen liegen. Die Wärme kommt dann vom Klimawandel obendrauf und schon gedeihen Erdsterne.

Ich liebe diese kleinen Fotomodelle, freue mich diebisch, wenn ich sie in meinem Garten entdecke. Und sie halten sich ziemlich lange. Ihre erste Erscheinung ist ein hübscher Stern, später im Alter zeigen sie ihr wahres Gesicht.

Der erste Schnee kann den zähen kleinen Gestalten auch nichts anhaben, dafür kann man besonders gut erkennen, wie ihre Sporen entweichen.

Dieser Artikel fällt dann unter die Rubrik: kleine Pilzkunde oder Gartenreport.

Ich bin momentan wenig unterwegs, Corona ist mir echt nicht geheuer. Wir hier in unserem kleinen Dorf haben die Coronazeit nun überstanden, niemand wurde ernsthaft krank. Inzwischen ist die Grundschule und die Kita auch wieder im Normalbetrieb. Ich hoffe, Corona macht nun einen großen Bogen um unser kleines Dorf und seine Bewohner.

Schönes Wochenende wünsche ich – es steht tatsächlich schon wieder vor der Tür.

 

 

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Landschaft Worpswede

Auch in diesem Jahr hat der Fischerhuder Verlag Atelier im Bauernhaus den großen Worpswede Kalender mit meinen Bildern herausgebracht. Der Postkartenkalender Worpswede ist ebenfalls im Handel.

Die Kalender sind erhältlich online beim Verlag (auch über meine Webseiten per Link) und natürlich im Buchhandel, naja bei Amazon gibt es die Kalender auch. In diesem Jahr ist es für Verlage und Künstler nicht ganz einfach, Corona bestimmt mehr oder weniger den Alltag. Ich freue mich daher ganz besonders, dass es die Worpswede Kalender auch wieder für das Jahr 2021 gibt..

Kalender 2021 Verlag Atelier im Bauernhaus

Wir haben in Osterholz Scharmbeck übrigens eine tolle Buchhandlung in der Bahnhofsstraße 98

Die Schatulle

und auch der Verlag Atelier im Bauernhaus führt eine wunderbare Buchhandlung mitten in Fischerhude, siehe auch Link zum Verlag. Nur so als Idee, es ist immer gut, den örtlichen Handel zu unterstützen ….

Und wenn schon viele Links, dann noch einer zu einem meiner Lieblingsongs. Der Text paßt gut in die heutige Zeit. Ach ja, ich liebe Country Music.

Something you love – Kiefer Sutherland

 

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Aller Anfang ist schwer

Laisan Albatros –  Kauai

Auf meiner Webseite www.marenarndt.de tausche ich jeden Sonntag das Titelbild mit Link zur entsprechenden Fotoseite. Heute war Hawaii dran, genauer die Insel Kauai. Im Februar 2012 waren wir 4 Wochen unterwegs auf der tropischen Inselwelt im Pazifik, für jede der größeren Inseln eine Woche Zeit, jeweils eine Woche voller Wunder weil jede Insel anders ist. Und Blog schrieb ich 2012 auch schon. Heute habe ich mir die alten Beiträge aufgerufen, sie sind kurz und knapp geschrieben, jeweils nur ein Foto. Ja, so ist das Leben, aller Anfang ist schwer, auch ein Anfang mit Blogbeiträgen. Jedenfalls hatte ich unter keinem Artikel damals auch nur ein Like 😉

Times are changing, das Leben ist ein einziger Lernprozess.

Mauna Kea Vulkan mit den Observatorien auf dem Gipfel

First Stop auf Big Island. Die Insel hat alle Klimazonen zu bieten. Da gibt es feuchten Tropenurwald und einsame Strände mit weissem, schwarzem und grünen Sand. Auf dem Mauna Kea Gipfel mit seinen Observatorien dagegen herrschen eisige Temperaturen und manchmal fällt dort auch Schnee. Zwischen den Vulkanen Mauna Kea und  Mauna Loa liegt die Saddle Road, um die sich Legenden ranken. (Buchtipp – Haifischfrauen von Kiana Davenport)

Nicht zu vergessen, die Vulkane im Nationalpark, aus denen ständig heiße Lava fließt,  dampfend bis in Meer hinein.

Big Island Kalapana Lava Flow

Mauna Kea und Mauna Loa gesehen vom Vulkan Haleakala auf Maui

Womit ich einen flotten Übergang  nach Maui habe. Maui beeindruckt mit dem Haleakala Vulkan,  mit Wasserfällen in tropischen Bambuswäldern und gewaltigen  Wellen, die auf weissen  Stränden auflaufen, ein Surferparadies. Nicht zu vergessen, Whale Watching und vom Boot dem Gesang der Wale lauschen – das sind so unvergessliche Highlights.

Buckelwal taucht ab vor Maui

Nächster Stop: die Insel Kauai, ein Naturparadies mit der beeindruckenden Napali Coast und dem Waimea Canyon. Laisan Albatrosse (ganz oben im Blogbeitrag) und Rotfusstölpel sowie Fregattvögel sind häufig zu sehen an Kauais Küsten. Am Kilauea Leuchtturm brütet eine Kolonie Rotfusstölpel an steilen Klippen, ähnlich wie auf Helgolands roten Felsen.

Rotfusstölpel am Kilauea Lighthouse

Waimea Canyon

Inselhopper fliegen von Insel zu Insel, wie bei uns Bus und Bahn Städte verbinden. Man steigt ein und aus, ohne Sitzplatzreservierung genauso wie bei uns im öffentlichen Verkehrsmittel. Jedenfalls damals war das so unkompliziert. Kaum hat man Platz genommen, startet der Flieger auch schon. Beeindruckend und problemlos.

Unterwegs mit den Inselhoppern

Für uns ging es zur letzten Insel, nach Oahu. Wegen der gewaltigen Wellen dominieren auch hier die  Surfer an den Beaches. Und dann ist da die Tragödie von Pearl Harbour. Die „USS ARIZONA“wurde nie gehoben, die gefallenen Soldaten nicht geborgen. Manchmal steigen Öltropfen aus der Tiefe herauf. Man sagt, das wären die Tränen der Soldaten.

USS Arizona, Pearl Harbour Oahu Hawaii

Von Oahu flogen wir heim, Zwischenstop in Los Angeles. Ihr könnt mir glauben, 4 Wochen Urlaub auf Hawaii vergehen wie im Fluge. Und wenn jemand Lust auf meine alten Hawaiibeiträge hat, unter der Suchfunktion „Hawaii“ eingeben. Und dann bitte das liken nicht vergessen. 😉

Oder die Bilder auf meiner Webseite angucken – wer mag.

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Zeit der Kegelrobbenbabys

Fotofreunde aus Helgoland berichteten mir jetzt vom ersten Kegelrobbennachwuchs am Strand der Düne.

Keine Touristen sind zur Zeit auf der Insel. Die Tiere werden die Ruhe sicherlich genießen. Bei den Menschen weiss ich das nicht so genau, Corona verändert den Alltag sehr und nicht immer zum Guten.

Ich erinnere mich spontan an meine Winterreise auf die Insel – aus der Zeit, als wir noch reisen durften.

Ich stand damals im eisigen Wind und Schneetreiben am Strand der Düne, bepackt mit der schweren Kameraausrüstung und war einfach nur fasziniert von dem Anblick der knuffigen Kegelrobbenbabys. Da lagen neu geborene Tiere im frisch gefallenen Schnee und wurden von den Müttern gesäugt, aber da waren auch schon ältere Babys, die bereits ihr weisses Fell verloren und Abschied nehmen mußten von der Mama. Jedenfalls kam es mir so vor, als ich damals diese beiden sah, die sich annäherten, sanft begrüßten und dann auseinander robbten. Es sah aus wie ein letztes Abschied nehmen.

Kegelrobbenbabys werden nur etwa 3 Wochen von den Müttern gestillt, dann haben sie durch die fettreiche Milch schon gut zugenommen, wiegen um die 50 Kilo und müssen allein klar kommen. Das Leben als Kegelrobbennachwuchs ist nicht immer leicht, aber die meisten schaffen das, die Bestände auf Helgoland nehmen beharrlich zu.

Die Insulaner genossen den frischen Schnee. Das gibt es so nicht jeden Winter auf der Insel in der Nordsee, Ski laufen und rodeln 😉

*

Es gibt Zeiten, da tun Erinnerungen ganz besonders gut. Corona ist inzwischen in meinem kleinen Dorf angekommen, in der Nachbarschaft und in der Schule.

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Ein Bild von einem Baum

Die Volksbank Worpswede hat der ca. 350 Jahre alten  Mackenseneiche ein Denkmal gesetzt. In den neu gestalteten Geschäftsräumen der Worpsweder Filiale wird die alte Eiche in voller Herbstpracht in einem großen Bildleuchtrahmen gezeigt. Im Wechsel der Jahreszeiten wird die Eiche später immer wieder neu präsentiert. Bin schon gespannt auf das Winterbild.

Einst stand die Eiche am Fuss des Weyerberges, bis der Orkan Xavier im Oktober 2017 den mächtigen Baum fällte. Der Künstler Fritz Mackensen setzte sich schon früh für den Erhalt der Eiche ein. Dieser Baum war ein Urgestein und ein Prachtexemplar, der schönste Baum im Teufelsmoor.

Foto Volksbank.

Wegen der Coronapandemie wurde auf eine Eröffnungsfeier verzichtet. Ich freue mich, dass die Volksbank auf meine Fotosammlung zurück gegriffen hat. Und ganz besonders freut es mich, dass ich noch die Chance hatte, diese herrliche Eiche in all ihrer Pracht über viele Jahre begleiten zu können.

Hach, das war mal was in eigener Sache 😉

Schönes Wochenende.

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Und da ist sie schon

Die 100derste Blaumeise 😉

Und wie schön, dass sich auch die Haubenmeise wieder am Futterplatz zeigt. Sie war den ganzen Sommer abwesend. Heute Vormittag lockte der Sonnenschein mich hinaus in den Garten, für Anfang November ist es sehr mild. Goldener Novembertag.

Schaunmermal, was die Zukunft so bringt.

Einen schönen Restsonntag wünsche ich.

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Die Letzten ihrer Art 2020

Die blaugrüne Mosaikjungfer legt noch schnell Eier ab am Teich

Die hübsche Weidenjungfer sonnt sich auf verblühtem Rainfarn

Im Blumenpott vor meiner Haustür sitzt noch die gepunktete Zartschrecke

Und ganz besonders lästig sind die amerikanischen Zapfenwanzen. Sie versuchen unermüdlich täglich ins Haus zu kommen, weils da schön warm ist. Und eigentlich gehören sie ja gar nicht hierher, sie sind Migranten. In Amerika, ihrer Heimat, kennt man sie gut als aufdringliche   Mitbewohner während des Winters.

Unterwegs und frisch geschlüpft sind jetzt die Frostspanner Nachtfalter. Kommt man abends mit dem Auto heim, fliegen sie einem oft in Licht. Leichten Frost überstehen sie locker. Eine Karambolage mit einem Auto wohl eher nicht.

Und dann sind da noch die Fliegen. Sie lieben den Pilz des Jahres 2020, die Stinkmorchel. Sie lieben sich sogar auf dem Stinkepilz, wie man sieht 😉

Ja und das war es dann wohl mit den Insektenmakros für 2020. Kommt gut durch den neuen Lockdown und bleibt in jedem Fall gesund. Im nächsten Jahr sind die Insekten wieder da, die Zugvögel ebenso und alles wird wieder gut.

Und ich muss jetzt schauen, was ich im Lockdown noch für neue Motive vor die Kamera bekomme. Keine Reisen, keine Tagesausflüge, keine Insekten mehr grrrr… Na irgendwas werde ich schon entdecken und wenn es die 100derste Blaumeise am Futterhaus ist.

Viele Grüße und bis denne denn

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Wölfchen und mehr

Europäischer Grauwolf Kolja

Schnell noch erledigen, was auf der to do Liste steht, bevor vielleicht ein neuer Lockdown das Leben wieder einfrieren läßt. Auf meiner to do Liste stand ganz oben, noch einmal vor dem Winter in den  Wildpark Lüneburger Heide, Tanja Askanis Wölfe sehen, Currywurst Pommes essen (mache ich sonst nie – nur im Wildpark ist das schon Tradition 😉

Polarwolfmädchen Bo ist schon so groß geworden. Schön zu sehen …

Polarwölfchen Bo

Ein goldener Oktobertag  machte den Besuch im Wildpark so ganz besonders. Und genau das Wetter gab letztendlich auch den Ausschlag zum Ausflug mit Maske und AHA. Wie es eben so ist in Coronazeiten.

Nicht nur Tanjas Wölfe gaben sich die Ehre, vom Timberrudel liess sich auch ein Wolf blicken. Ein Glückstag, wenn schon nicht Yellowstone, so doch wenigens Timberwolf.

Timberwolf

Europäische Wildkatze

Ebenso entzückten mich die Wildkatzen, sie waren aktiv und ließen sich endlich mal in stolzer Pose ablichten. Und schaut mal, sind die Poitouesel mit Kind und Kegel und ihren großen Ohren nicht  knuffig. Wie sie da so stehen und die Sonne genießen an einem der letzten schönen Herbstage.

Nun werden wir uns alle überraschen lassen müssen, was Corona mit uns machen wird. Mein Landkreis hat heute einen Inzidenzwert von über 50. Nun sind wir Risikogebiet. Das hätte ich nie für möglich gehalten, sind wir hier doch bislang so gut durch die Krise gekommen mit wenigen Erkrankten. Der Breitensport ruht wieder, kein Fussball mehr für die Kiddies. Wenn das nicht alles so traurig wäre. So kommt gut durchs Wochenende und bleibt gesund.

Poitouesel

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Zoo am Meer

Wir haben die beiden Eisbärenzwillinge  Anna und Elsa noch nicht besucht, dabei sind die Mädels schon 10 Monate alt. Also nix wie hin zum Zoo am Meer in Bremerhaven. Die Kiddies haben Ferien und Bremerhaven hat  einen niedrigen Inzidenzwert.

Bremerhaven begrüßt uns mit Sonnenschein. Bestes Wetter für den Zoobesuch. Wir mußten uns im Internet auf der Webseite des Zoos anmelden und haben einen Termin bekommen für 15:30 h. Das hat alles bestens geklappt. Im Zoo ist es wirklich nicht sehr voll, man kann Abstand halten. In Bremerhaven am Deich und am alten Hafen ist es dagegen für einen Freitag Nachmittag ziemlich voll, auch fast alle Parkplätze sind belegt. Die Autokennzeichen verraten, daß die Besucher aus ganz Deutschland angereist sind. Corona läßt hoffentllich nicht grüßen.

Anna und Elsa nehmen gerade eine Auszeit vom Toben,  bei Mama Valesca gibt es noch leckere Milch. Valesca schaut derweil aus dem Fenster, soweit ich weiß, kennt sie die Freiheit nicht, wurde im Zoo geboren. Später schließt Valesca die Augen und scheint zu träumen.

Nach unserem Zoorundgang sehe ich Valesca mit ihren beiden Mädels wild im Pool toben.

Für unsere beiden Jungs gibt es nach dem Zoobesuch noch eine Runde mit dem Riesenrad. Der Freipaak in Bremen ist ja Dank Corona einige Tage nach der Eröffnung wieder geschlossen worden. Das Riesenrad am Hafen in Bremerhaven dreht sich noch.  Der Inzidenzwert ist wie gesagt noch nicht sehr hoch in Bremerhaven – aber er klettert auch hier. Ich hab Corona so satt …

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Kraniche im Teufelsmoor

Auf dem Darß habe ich sie auch gesehen, unzählige Vögel des Glücks. Und wie immer waren sie  nicht zu überhören. Die Kamera habe ich z.B. in Pramont nicht gezückt, das habe ich mir für das alljährliche Kranicherlebnis im Teufelsmoor aufgespart.

Die Maisernte ist in bei uns im Teufelsmoor in vollem Gange, doch daran stören sich die Kraniche nicht. Ohne die Maisfelder wären auch gar nicht so viele Kraniche hier, für die Vögel bleibt nach der Ernte noch genug Nahrung liegen. Auf ihrem Weg in die Überwinterungsgebiete machen die Graukraniche gerne Rast in Gebieten mit moorigen, flachen Gewässern und mit vielen Maisfeldern. Genau das finden sie hier im Teufelsmoor. Auf den abgeernteten Feldern tanken sie neue Energien für den Weiterflug, die flachen Moorgewässer sind ihre sicheren Schlafplätze. Allerdings ist seit ein paar Jahren hier auch der Wolf auf der Pirsch.

Bemerkenswert wäre noch, dass auch in diesem Jahr nicht sehr viele Jungvögel dabei sind. Junge Kraniche haben einen schlicht braunen Kopf, daran sind sie gut zu erkennen.

Viel Freude an den Fotos. Der Film ist allerdings von 2018, dennoch zeitlos.

Bleibt man im Auto und fährt nicht zu dicht an die Vögel heran, kann es passieren, dass sie sich wie Clowns benehmen, hüpfen und tanzen und dazu machen sie einen unbeschreiblichen Lärm. Unvergesslich – Vögel des Glücks eben. Solche Erlebnisse machen einfach glücklich.

Klick ins Bild für eine größere Ansicht.

Ich bin übrigens gefragt worden, warum ich auf dem Darß in Pramort z.B. keine Kraniche fotografiert habe. Nun wir waren dort mit dem Rad unterwegs und der Fotorucksack ist schwer. Und ich war mir sicher, dass sie noch ins Teufelsmoor kommen – und da sind sie nun 😉

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