Samba Karneval in Bremen 2017

samba-karneval-2017Es gibt so Tage da möchte man 1000 Dinge gleichzeitig erledigen. Heute ist so ein Tag. Meine vielen Bilder vom Samba Karneval Umzug warten auf Bearbeitung und Veröffentlichung im Blog, auf meiner Webseite usw…

Webseite habe ich gerade abgehakt 😉

 Mehr Samba Karneval hier

Im Blog muss ich eigentlich nicht viel zum Thema 2017 „Wunderwelten“ schreiben. Außer, dass es wieder wundervoll war, dem bunten Treiben in Bremen zuzuschauen. Fotografieren ist auch wie jedesmal wieder ein Abenteuer gewesen, es hagelt Beschwerden, wenn man zu weit vortritt, es springen einem aber auch immer wieder andere Fotografen ins Bild – ist halt so wie´s ist …

Ja und nun ist der Blog geschafft, jetzt wartet der Haushalt, der ganz normale Wahnsinn …

Ich hoffe, das dicke Schwein ist voll geworden, damit es im nächsten Jahr wieder heißen kann: Samba Karneval in Bremen….

 

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Schönen Sonntag noch ….

 

Stelzenart

 

 

 

 

 

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Da komm ich wohl zu spät ….

kleiner Preusse WremenGestern zum Sonnenuntergang  war ich  wieder dort in Wremen beim kleinen Preussen, einfach so, weil es schön dort ist und weil die Sonne schien und weil ich frische Nordseeluft schnappen wollte. Und natürlich wollte ich mir Gedanken machen, ob der Job des Leuchtturmwärters auch was für mich wäre 😉

 

Denn Wremen sucht einen Leuchtturmwärter und so sieht die Stellenausschreibung auf der Webseite des kleinen Preussen aus.

Das solltest du wollen:

  • Ehrenamtlich 2 bis 4 Stunden pro Woche tätig sein
  • Kontakt mit Gästen und Besuchern
  • Interesse an Seefahrt und Krabbenfang
  • Gegebenheiten vor Ort erklären
    (Leuchttürme der Außenweser, Ebbe und Flut, Nordsee, Wind und Sturm )
  • Wetterkundig sein bzw. werden
  • Vorn an der Küste mit Wind und Wetter umgehen

Das solltest du können:

  • Zuverlässig im Team sein
  • An sechs Tagen der Woche (Di bis So) für Besucherverkehr bereit sein
  • Bei standesamtlichen Trauungen diskret und mit Feeling für die Situation agieren
  • Vertrauensvoll mit den Standesbeamten zusammen arbeiten
  • Für Sicherheit im und am Leuchtturm sorgen

http://www.kleiner-preusse.de/

Na, der Job ist inzwischen bestimmt weg – der Weser Kurier berichtete heute auch, auf der ersten Seite ….

Schön war es gestern – bringt das Foto die Stimmung rüber?

Nur zur Info – es war saukalt dort, gefühlte Kälte mindesten 10 ° minus, bei steifem Ostwind.

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Heute geht’s ins Teufelsmoor – die Sonne scheint.

 

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Der Heimat-Rundblick und die Tüdelband

Heimat-RundblickDas war schon eine gelungene Ausstellungseröffnung gestern im Kreishaus Osterholz-Scharmbeck. 30 Jahre Heimat-Rundblick, da kamen durchaus Emotionen auf. Landrat Bernd Lütjen eröffnete die Ausstellung mit einer humorvollen Rede. Viel ist geschrieben worden in den 30 Jahren des Bestehens dieser Heimatzeitschrift.  Einiges kann nun nachgelesen werden im Kreishaus, gerahmt als Fotos an der Ausstellungswand. In den berührenden Reden der beiden Gründungsmitgliedern  Manfred Simmering und Dr. Helmut Stelljes  wurden Erinnerungen wach an die Anfangsjahre des Heimat-Rundblicks. Die Zeitschrift wird in die Moderne geführt von Jürgen Langenbruch. Ich bin noch ganz neu dabei.

Als Überraschungsgast trat die Tüdelband aus Hamburg auf mit ihrem rockigen Plattpopp. Die Musiker bekamen viel Applaus und fanden so manchen neuen Fan, was man am guten Abverkauf ihrer neuen DVD „Ganz Goot“ erkennen konnte.

Die Tüdelband

Die Ausstellung ist noch bis zum 17. März im Foyer des Kreishauses Osterholz zu sehen (und es gibt viel zu lesen dort). Die 120. Ausgabe des Heimat-Rundblicks erscheint Anfang April.

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Jeweils 4 mal im Jahr finden Redaktionssitzungen an verschiedenen Orten im Landkreis oder auch in Bremen statt – siehe Artikel Lloyd-Caffee hier im Blog. Gäste sind herzlich willkommen.

Abonnieren kann man die Zeitung natürlich auch, sie erscheint 4 mal im Jahr und ein Jahresabo kostet 18,00 Euro incl. Porto.

Heimat-Rundblick

 

 

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Ich war jagen

gaensesaegerManchmal packt sie mich – die Jagdwut.

3 Tage lang war ich täglich einige Stunden hinter Gänsesägern her. Ja, ihr lest richtig, Gänsesäger (Mergus merganser) . Was für ein Name für so einen hübschen Meerentenvogel. Um überhaupt brauchbare Bilder zu erhalten, mußte ich das 500 mm Objektiv entstauben. Die Vögel haben wie die Kraniche eine große Fluchtdistanz, dazu sind sie auch noch erheblich kleiner als Kraniche.

Entdeckt hatte ich sie bei einem Spaziergang an der Hamme. Ich wunderte mich anfangs, was das denn für scheue Enten waren, die schon aufflogen, bevor ich überhaupt in Sichtweite kam. Bald war klar, das waren zwar Enten, aber keine heimischen Stockenten, sondern hier im Teufelsmoor eher seltene Gänsesäger.

Danach war für mich klar: die Jagd war eröffnet, selbstverständlich nur mit der Kamera.

Gestern dann sah ich  auf  Arte die Sendung „Wildes Deutschland – die Isar“ und welch Zufall, dort sah ich Deutschlands einzige Brutvogelkolonie der Gänsesäger, ansonsten findet man die Vögel nur im hohen Norden, die Hamme ist lediglich ihr Winterquartier. Schade, die Küken sind der reinste Zuckerschock.

Das Osterholzer Kreisblatt war so freundlich, informativ zu berichten.

 Gänsesäger auf der Hamme

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Mühlentage

muehle-worpswedeNachdem ich vor einigen Tagen das Glück hatte, die Mühle in Worpswede im feinsten Sonnenuntergangslicht zu erleben, gab sich gestern der Himmel über der Mühle am Wall in Bremen die Ehre…

muehle-am-wallIch habe allerdings die Bierflaschen nicht gezählt, die ich im Foto auf der Eisfläche des Wallgrabens wegretouschiert habe. Wer ist nur so doof und verschmutzt mutwillig unsere Umwelt. 

 

Kopfschüttel….

 

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Knallrot tut gut bei grauem Wetter

klatschmohnDie Loki Schmidt Stiftung hat den knallroten Klatschmohn zur Blume des Jahres ernannt.

Das graue Wetter der letzten Tage lud mich nicht unbedingt zu Fotospaziergängen ein. Manch ein Fan der Lost Places Fraktionen mag ja an solchen Tagen gewisse Glückgefühle empfinden, mir schwebt aber eher immer ein Kessel Buntes vor.

Da kommt mir das Stöbern nach Klatschmohnfotos gerade recht. Erinnerungen an Frühlingstage am Weserdeich. Sehr verbreitet ist der zarte Klatschmohn in unserer Region nicht mehr. Diese berühmten roten Mohnwiesen habe ich hier noch nicht gefunden!

Dabei sind Wildblumenwiesen so wichtig für die immer mehr schwindende Artenvielfalt. Auf den Äckern und Feldern sieht man die roten Mohnblüten durch den vermehrten Einsatz von Pestiziden und Gülle schon lange nicht mehr. Auch die blauen Kornblumen fehlen. Vögel und Insekten verschwinden somit immer mehr aus dem Landschaftsbild unserer Region. Die letzte Vogelzählung vom Nabu  verheißt nichts Gutes. Es gibt weniger Grünland dafür immer mehr Maisfelder. Das bedeutet den Tod für Feldlerche, Mohnblume und Co. Insekten brauchen Blütenvielfalt, Vögel brauchen Insekten. Eigentlich ganz einfach, eigentlich ….

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Kaffeegenuss pur und Leselektüre

heimat-rundblick  ….. das paßt gut zusammen. Und so hatten wir am Wochenende unsere Redaktionssitzung für die 120. Ausgabe des

Heimat-Rundblick 

im  originellen Lloyd-Caffee. Das  Rösterei-Café im Lloyd-Gebäude (ehemals Kaffee HAG-Rösterei) hat seinen Sitz im Bremer Holzhafen, Fabrikenufer 115 .

Wir durften es uns im großen denkmalgeschützten  Marmorsaal gemütlich machen, der zu Ludwig Roselius Zeiten nur den  Direktoren offen stand. Beeindruckend, dieses kühle Marmorambiete. Ludwig Roselius war seinerzeit Kaufmann,  Kaffeehändler, Kunstförderer und  Gründer der Firma Kaffee HAG.

Christian Ritschel, der Röstmeister von Lloyd-Caffee führte uns in die Geschichte des Hauses ein.

Hier gibt es alles Wissenswerte zum Lloyd Caffee

Der Kaffee, der serviert wurde, gehörte zum Besten was ich seit langem an Kaffee genossen habe. Ich denke, mich sieht man wieder im Lloyd-Caffee. Die Redaktionssitzung verlief nach dem Kaffeegenuss  zügig und ideenreich.

Ein wichtiger Hinweis noch:

zum 30 jährigen Jubiläum des Heimat-Rundblicks gibt es eine Ausstellung im Kreishaus Osterholz-Scharmbeck. Die Vernissage ist am 7. Februar um 17 h im Kreishaus. Gäste sind sehr gern gesehen.

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P.S., ich bin dem Moor so verbunden, dass ich das Wort Marmoorsaal erstmal so schrieb, hab es dann noch rechtzeitig verbessert 😉

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Oh wie schön doch Urlaub ist….

gruenreiher…. (war )

Ein Rückblick.

Wäre es bei mir so Sitte, jedem Urlaub im Nachhinein einen Namen zu geben, so wäre die Floridareise der Urlaub der Grünreiher 😉

Wo immer ich auch in der Natur Floridas unterwegs war, mindestens ein Grünreiher war auch schon  da. Wie schön für mich. Die Vögel waren nie scheu, eher neugierig und so kamen einige Aufnahmen mit nach Hause ins Archiv. Eine weiteres Thema meiner fotografischen Wunschliste – abgehakt. Die Wunschliste ist immer noch lang…

Erwachsene Grünreiher schillern in vielen Farben.

Auf der Jagd stoßen sie blitzschnell zu, siehe Vogel auf dem Stahlseil im Hafen von Key West. Eben schwamm der kleine Fisch noch munter im Wasser, schon ist er willkommene Beute. (mittlere Bilder)

In Florida hat sich eine erstaunliche Artenvielfalt erhalten, trotz der Trockenlegung großer Sumpfgebiete für Bebauung und Landwirtschaft. Hoffentlich bleibt das so. Donald Trump jedenfalls ist mir nicht ganz geheuer. Florida plant bisher ebenso wie wir hier im heimatlichen Teufelsmoor sehr viele Flächen zu renaturieren. Ich hoffe, dass wenigstens Nationalparks und Stateparks für immer erhalten bleiben.

Meine Reise – und Naturbilder sind nun online:  Florida in Bildern

 

 

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Eisige Kälte und Stunde der Wintervögel

wintervoegel

Boah ist das draußen kalt geworden ….
Und es heisst wieder Stunde der Wintervögel. Der Nabu ruft  zur Vogelzählung auf. Jetzt also bitte spätestens die Futterhäuser für die Wintergäste füllen und wenn möglich die Gäste zählen. Mehr Infos im Link zum NABU.

NABU Stunde der Wintervögel hier kann man die Anzahl der gesichteten Vögel melden.

Ich habe gestern schon vorgezählt, nur 30 Minuten, aber mit Kamera. Auch bei mir sind es erheblich weniger Vögel am Futterhaus als in den vergangenen Jahren. Der Trend zeigt sich bundesweit. Der Nabu bestätigt ebenfalls, dass weniger Vögel gesichtet werden.

Haubenmeisen zeigen sich eher selten am Futterhaus, so war es auch heute nur ein Einzelgänger. Dagegen gaben sich  4 Dompfaff(en), 3 Kleiber und 7 Drosseln ein Stelldichein. Dazu einige Blaumeisen, Kohlmeisen, Sumpfmeisen und Tannenmeisen. Das war´s dann auch schon mit der ganzen Vogelschar,  1 Rotkehlchen und 2 Braunellen darf ich nicht vergessen.

 

Gestern gab es auf „Arte“ eine Folge von „Expedition Mittelmeer“. Darin wurde aufgezeigt, wie viele Zugvögel an Ägyptens Küsten in den Netzen von Vogelfängern landen und noch lebend auf einheimischen Märkten verkauft werden. Mir drehte sich der Magen um. Die ganze ägyptische Mittelmeerküste ist im Herbst mit Netzen zugehängt. Erreichen die Vögel dort Land nach dem anstrengenden Flug über das Meer und sind den Vogelfängern in Südeuropa entkommen, so erwartet sie dort ein weiteres Inferno. Sind sie einmal im Netz verfangen, gibt es kein Entrinnen mehr.

 

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Das war ein tierisches Jahr

2016

Politisch  steppte weltweit der Bär – von Harmonie und Frieden sind wir meilenweit entfernt.

Und für mich habe ich einmal mehr festgestellt, meine Lieblingsmotive sind Tiere. Und da begann das Jahr ganz fein.

Im Januar drohte ein Graureiher auf der dünnen Eisdecke in meinen Teich einzubrechen, er bekam mit letzter Kraft noch die Kurve und ich konnte aufatmen, mußte nicht als Lebensretter ins eiskalte Teichwasser.

Im Februar rief das Osterholzer Kreisblatt an, in Kolkes Nest am Stadtrand von Osterholz-Scharmbeck waren die ersten Störche schon angekommen. Gern bin ich mit der Kamera hingefahren, als Zeitzeuge sozusagen. Leider hat ein Kälteeinbruch im April ihre Brut getötet, sagte man mir. Ich hoffe, das Paar kommt im Frühjahr wieder und hat dann mehr Glück.

Im März folgte das Interview im regennassen Hamberger Moor mit dem SWR. In der Serie „Eisenbahnromantik“ bekamen das Teufelsmoor, Worpswede, der Moorexpress und ich und noch einige mehr ihren großen oder kleinen Auftritt. Es waren spannende 3 Tage mit sehr netten Profis vom SWR. Der Film „Geheimnissvolle Moorbahnen“ lief dann an meinem Geburtstag im April – das paßte.

Im April ein Abstecher nach Bremerhaven, dort gab es wieder ein kleines Eisbärenkind – Lily. Mutter Valesca ist eine wunderbare Eisbärenmutti.

Im Mai dann  ein Fotoauftrag aus  Bremervörde. Dass Bremervörde einen kleinen schnuckeligen Hafen hat, habe ich an dem Tag erfahren. Meine Bilder sind übrigens im Rewe Markt in Bremervörde zu sehen.

Der Juni  – der Auftritt einer kleinen Schönheit auf meiner Terrasse. Jahrelang hatte ich mir schon gewünscht, den Nachtfalter „mittlerer Weinschwärmer“ vor die Kamera zu bekommen. Seine Raupen fressen in jedem Jahr meine Fuchsien kahl, doch mein Wunsch blieb immer unerfüllt, bis zu diesem Sommer. Ich freue mich,  dass so kleine erfüllte Wünsche mich noch so glücklich machen können.

Der Juli führte mich nach Bremen – „Breminale“ entlang der Weser. Bunte Lichter und Spiegelungen im stillen Weserwasser  lassen die blaue Stunde für Fotografen besonders reizvoll werden. Außerdem kam in diesem Monat meine Word Press Blog Freundin „HannoverBlickOst“angereist, um mit mir einen Tag in der Storchenstation Berne zu verbringen.

So kommen wir nun zum August, der traditionell die lange HammeNacht mit sich bringt. In diesem Jahr mit einem wunderschönen Sonnenuntergang über den Teufelsmoorwiesen. Zeitgleich erschien mein Kalender „Worpsweder Landschaften“ im Verlag Atelier im Bauernhaus. Ist übrigens so gut wie ausverkauft.

Der September begann traurig, wir mußten unsere geliebte Fellnase über die Regenbogenbrücke gehen lassen – wir hatten uns lange dagegen gewehrt, aber das Alter und die Krankheit liessen sich nicht aufhalten. Mach´s gut du lieber kleiner Kerl —– wir sind spontan nach St. Peter Ording gereist, damit wir das leere Haus ohne unseren Tony nicht ertragen mußten. Wir vermissen unseren vierbeinigen Schatz jeden Tag.

Da lag es auf der Hand, dass wir im Oktober Tanja Askani und ihre Wölfe im Wildpark Lüneburger Heide besuchten. 2 Jungspunde „Nikita“ und „Ayasha“ mischen dort  die beiden alten Polarwölfe „Nanuk und „Noran“ ordentlich auf, Nanuk ist schon erstaunliche 15 Jahre alt und die beiden jungen Wölfe wirken wie ein Jungbrunnen auf ihn.  Am 21. Oktober eröffnete ich dann meine 2. Fotoausstellung im Kreiskrankenhaus Osterholz.

Der Novembernebel zog ein ins Teufelsmoor und mit ihm  Schäfer Egbert Lundens und seine Hündin Ayla. Sie brachten eine Herde Heidschnucken mit, die eine Woche lang helfen sollte, die Marcusheide in Worpswede zu pflegen. Das waren perfekte Fotomodelle, so wie ich sie mag.  In Pennigbüttel gab es wieder den traditionellen Samba La Moor Umzug mit Sambatrommel und guter Laune. Ein Besuch in Pennigbüttel  in jedem Jahr am 2. Samstag im November um 18 h am Feuerwehrhaus ist immer lohnenswert

Der Dezember sah uns in Florida. Zuvor ließen Lufthansapiloten mit ihrem Streik uns ein wenig zittern, ob der Flieger überhaupt starten würde. Aber genau einen Tag vor unserer Abreise endete der Streik und wir kamen pünktlich in Tampa an und genossen 16 Tage in der Sonne Floridas, incl. vieler Begegnungen mit wunderschönen Vögeln. Womit ich wieder bei meinen tierischen Lieblingsmotiven angekommen bin. 😉

Schon 2015 war ich gespannt, was 2016 für mich bereit halten würde – nun, inzwischen habe ich es erfahren.

Ich hoffe auf ein gutes Jahr 2017 für alle Lebewesen auf dieser einen Erde – ein Herz für Tiere und für die Natur, von der alles Leben auf der Erde abhängt.

Guten Rutsch ….

 

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